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Morgen beginnt die amerikanische Zentralbank wahrscheinlich mit einer Reihe von Zinssenkungen. Der Hauptgrund dafür ist die Schwächung des Arbeitsmarktes. Offenbar ist die amerikanische Zentralbank der Meinung, dass das Risiko einer Rezession dadurch gestiegen ist und sie nun mit Zinssenkungen eingreifen müssen.
Es gibt jedoch viele wirtschaftliche Daten, die dieser Geschichte widersprechen, und das ist möglicherweise der Grund, warum Bitcoin so gut abschneidet.
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Sind überhaupt Zinssenkungen nötig?
Basierend auf der folgenden Liste von Kernumständen kannst du die Frage stellen, ob überhaupt Zinssenkungen nötig sind:
- Das Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Staaten liegt deutlich über zwei Prozent; auch wenn wir für Inflation korrigieren.
- Es regnet Allzeithochs an den Finanzmärkten.
- Die Kerninflation kam letzte Woche bei 3,1 Prozent herein und liegt damit weit über dem Ziel von zwei Prozent, das die Zentralbank verfolgt.
Hinzu kommt, dass die Schwächung des Arbeitsmarktes überhaupt nicht klar in allen Zahlen zurückkommt. Durch die enormen Veränderungen im Bereich der Immigration unter der Trump-Regierung solltest du laut Marktanalyst Danny Dayan nicht auf die absoluten Arbeitsmarktzahlen schauen, sondern die Zahlen durch die gesamte Erwerbsbevölkerung teilen.
Labor & growth data need to be looked at on a per capita basis due to massive immigration changes.
JOLTs adjusted for the labor force is near the highest levels in history outside of the pandemic.
Initial claims % labor force has only been lower in 2018 & the pandemic. pic.twitter.com/2W6Ut9XayQ
— Danny Dayan (@DannyDayan5) September 15, 2025
Dann bekommst du ein faireres Bild und die Daten erweisen sich als deutlich stärker als gedacht. Auf diese Weise kommt die Anzahl offener Stellen auf das höchste Niveau aller Zeiten zu liegen, sofern du die COVID-19-Periode nicht mitzählst.
Weiterhin ist dann die Anzahl der Anträge auf Arbeitslosenunterstützung nur 2018 und während der Pandemie niedriger gewesen als heute.
Schaust du auf diese Weise auf den Arbeitsmarkt, dann sieht er plötzlich ein Stück stärker und stabiler aus. Das passt eigentlich auch besser zum realen Wirtschaftswachstum von mehr als zwei Prozent, den Allzeithochs an der Wall Street und dem Anstieg der Inflation.
Unbegründete Sorgen über eine Rezession
Du denkst dadurch fast, dass die amerikanische Zentralbank sich schon zu sehr von den Wünschen Donald Trumps beeinflussen lässt. Er ruft seit Monaten nach Zinssenkungen.
Für den Bitcoin-Kurs wäre es übrigens nicht schlimm, wenn die amerikanische Zentralbank zu Unrecht Zinssenkungen wählt. Das sorgt dann nur für einen zusätzlichen Stimulus der Wirtschaft und der Inflation, wodurch eine Investition in die digitale Münze attraktiver wird.
Für das gewöhnliche Volk ist es jedoch weniger gute Nachricht, wenn sich hinterher herausstellt, dass Zinssenkungen ein Fehler waren.
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