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Die vergangene Woche war hart für die älteste Kryptowährung. In der Nacht auf Montag lag der Bitcoin (BTC)-Kurs noch bei rund 95.400 US-Dollar, doch nur vier Stunden später hatte die Münze bereits etwa 3.000 US-Dollar verloren.
Die Korrektur kam schließlich am Dienstagabend gegen Mitternacht bei einem Kurs von 88.400 US-Dollar zum Stillstand, woraufhin die Kryptowährung vor allem eine seitwärts gerichtete Bewegung zeigte.
Analysten sehen jedoch weitere Probleme für Bitcoin. Sie haben nämlich ein sogenanntes „Death Cross“ festgestellt.
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Gefährliches „Death Cross“ für Bitcoin
Am Donnerstagabend teilte der X-Account „Crypto Crew University“ eine bedeutende Beobachtung. In ihrer Analyse der größten Kryptowährung stellten sie fest, dass sich Bitcoin an einem entscheidenden Punkt befindet.
Demnach habe sich ein 2-Tages-„Death Cross“ gebildet. Ein solches entsteht, wenn der gleitende Durchschnitt der letzten 50 Tage unter den gleitenden Durchschnitt der letzten 200 Tage fällt. Das bedeutet im Grunde, dass kurzfristig ein stärkerer Abwärtstrend besteht als langfristig.
Ein derartiges Signal lässt Analysten besonders aufmerksam werden, da es in der Vergangenheit häufig zu weiteren Kursverlusten geführt hat.
So kam es bereits in den Jahren 2014, 2018 und 2022 zu ähnlichen Situationen, in denen der Bitcoin-Kurs jeweils zwischen 50 und 70 Prozent korrigierte.
Laut Crypto Crew University sollten Händler daher wachsam sein und sich auf eine mögliche größere Korrektur vorbereiten.

Krypto-Community ist gespalten
Nicht alle Krypto-Analysten teilen dieselbe Meinung. So erklärte ein anderer Experte auf X, dass er stattdessen ein sogenanntes „Rising Wedge“-Muster im Bitcoin-Chart der letzten Jahre erkenne.
Über die Jahre hinweg habe sich der Kurs stets entlang der sich annähernden Unterstützungs- und Widerstandslinien bewegt. Derzeit scheine der Kurs sich in Richtung der unteren Begrenzung des Musters zu bewegen.
Dort müsse er wieder nach oben von der Unterstützungszone abprallen, um das Muster intakt zu halten.
Die Abwärtsbewegung erfolgt innerhalb einer sogenannten „Bear Flag“, die oft in einer plötzlichen, starken Korrektur endet. Es bleibt also abzuwarten, ob die mehrjährige Unterstützungslinie weiterhin stark genug ist.
Nicht nur Analysten sind sich über die kurzfristige Zukunft der Kryptowährung uneinig. Auch innerhalb der Krypto-Community herrscht Uneinigkeit, wie auf der Wettplattform Kalshi zu sehen ist.
Rund 50 Prozent der Nutzer dort glauben nämlich, dass der Kurs bis April erneut die 100.000-Dollar-Marke überschreiten wird.
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