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Die Geschichten rund um den Bitcoin(BTC)-Kurs sind fast so volatil wie die Kryptowährung selbst.
Analysten, Investmentexperten und bekannte Persönlichkeiten aus der Kryptobranche geben ständig neue Prognosen ab – häufig gestützt auf Charts, Statistiken und historische Vergleiche.
Manche dieser Vergleiche sind überraschend – wie die aktuelle Gegenüberstellung von Bitcoin mit einem Markt, der auf den ersten Blick wenig mit Kryptowährungen zu tun hat: Sojabohnen.
Peter Brandt vergleicht Bitcoin mit der Sojabohnen-Blase
Der legendäre Börsenhändler Peter Brandt zog kürzlich eine unerwartete Parallele zwischen der Bitcoin-Kursentwicklung und der Sojabohnen-Blase der 1970er-Jahre.
Er teilte seine Analyse auf der Plattform X, wo er über 817.000 Follower hat.
In 1977 Soybeans formed a broadening top and then declined 50% in value
Bitcoin today is forming a similar pattern. A 50% decline in $BTC will put $MSTR underwater
Whether I am right or wrong, you have to admit this old guy has the gonads to make big calls pic.twitter.com/f7Qi4J8WpN— Peter Brandt (@PeterLBrandt) October 21, 2025
Die 1970er waren eines der volatilsten Jahrzehnte der jüngeren Wirtschaftsgeschichte. Die Rohstoffpreise stiegen massiv an – so auch der Preis für Sojabohnen.
Doch der Aufwärtstrend endete abrupt, und der Sojabohnenpreis stürzte um 50 % ab.
Laut Brandt zeigt der Bitcoin-Chart zunehmend Ähnlichkeiten mit dem damaligen Muster am Sojabohnenmarkt. Der erfahrene Trader warnt daher vor einer möglichen starken Korrektur beim Bitcoin-Kurs.
Wenn sich die Geschichte wiederholen sollte, könnte dies laut Brandt nicht nur Bitcoin treffen, sondern auch das Unternehmen MicroStrategy.
Dieses Unternehmen unter der Leitung von Michael Saylor hält eine große Menge an BTC und könnte dadurch stark unter Druck geraten.
Angesichts des sich wandelnden Sentiments am Kryptomarkt erscheint eine Korrektur derzeit nicht unrealistisch.
Auch die jüngste Eskalation im Handelsstreit, ausgelöst durch neue Aussagen von Donald Trump, spielt dabei eine Rolle – obwohl der Oktober für gewöhnlich als starker Monat für den Kryptomarkt gilt.
Der Monat trägt nicht umsonst den Spitznamen „Uptober“.

Laut Daten von Coinglass ist das vierte Quartal im Durchschnitt das mit Abstand stärkste für Kryptowährungen. Ob jedoch tatsächlich eine so starke Korrektur bevorsteht, wie von Brandt befürchtet, bleibt ungewiss.
Andere Analysten widersprechen
Nicht alle Analysten teilen Brandts Einschätzung. So erklärt der bekannte Analyst PlanB, dass er nicht damit rechnet, dass Bitcoin unter die Marke von 100.000 US-Dollar fällt.
Für 2026 erwartet er vielmehr den Beginn eines Bärenmarktes. Technische Indikatoren wie der RSI sowie die steigenden Zuflüsse in Bitcoin-ETFs sprechen laut ihm klar gegen einen starken Kursrückgang.
Im Gegenteil – seiner Ansicht nach steht der große Kurssprung für Bitcoin noch bevor. Auch der Analyst Sykodelic zeigt sich unbesorgt in Bezug auf einen großen Bitcoin-Crash.
Er geht allerdings von einer kurzfristigen Korrektur bis auf etwa 104.000 US-Dollar aus, unter anderem wegen einer großen Anzahl an gehebelten Positionen am Markt.
Von diesem Niveau aus könne der Kurs seiner Meinung nach wieder steigen.
Bewegung bei KI-Token
Unterdessen zeigen einige KI-bezogene Kryptowährungen auffällige Kursbewegungen.
Der Token Artificial Superintelligence Alliance, kurz FET, fiel in den vergangenen zwei Wochen um über 50 %, notiert heute jedoch im grünen Bereich.
Grund dafür ist eine Ankündigung von Ocean Protocol: Das Projekt wird 120 Millionen US-Dollar in FET-Token an Fetch.ai zurückgeben, um einen Rechtsstreit beizulegen.
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