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Es ist ein Blutbad auf dem Kryptomarkt. Bitcoin (BTC) und vor allem Altcoins kassieren harte Verluste – obwohl man eigentlich das Gegenteil erwarten würde. Der amerikanische Präsident Donald Trump hat die Angriffe auf iranische Energieversorgungsanlagen um weitere zehn Tage ausgesetzt. Aber die Märkte scheinen sich an die Kriegsschlagzeilen zu gewöhnen.
BTC zeigt sich unbeeindruckt von Trumps Maßnahme
Bitcoin erlebte gestern einen seiner schlechtesten Tage der vergangenen Wochen. Den ganzen Tag über bewegte sich der Kurs nach unten und endete schließlich mit einem Verlust von 3,51 Prozent. Bitcoin startete oberhalb von 71.000 Dollar und erreichte gegen 19:30 Uhr den Tiefstwert von 68.150 Dollar.

Nicht nur Bitcoin hatte einen schweren Tag. Die Wall Street erlebte sogar ihren schlechtesten Tag seit Ausbruch des Krieges im Nahen Osten.
Am Montag hatte Trump bereits angekündigt, die Angriffe auf iranische Energieversorgungsanlagen für fünf Tage auszusetzen. Gestern schrieb Trump, dass weitere zehn Tage hinzukommen. Laut dem amerikanischen Präsidenten laufen „sehr gute und produktive“ Gespräche mit dem Iran. Der Iran besteht jedoch darauf, dass die beiden Länder keinen direkten Kontakt haben.
Bitcoin und auch die Aktienmärkte machten nach den Nachrichten einen leichten Sprung. Die Erholung hielt diesmal jedoch nicht lange an. Es scheint immer mehr zu brauchen, um Investoren davon zu überzeugen, dass der Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran zu Ende gehen kann.
Für Bitcoin ist in den vergangenen Tagen jedenfalls deutlich geworden, dass rund um die Zone von 70.000 bis 71.000 Dollar viele Verkäufer bereitstehen. Um wieder positiven Schwung zu erzeugen, muss dieser Widerstand durchbrochen werden.
Zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels liegt der Bitcoin-Kurs auf der Kryptobörse Coinbase bei 68.578 Dollar. Auf der Kryptobörse Bitpanda ergibt sich damit ein BTC-Preis von 59.446 Euro. Im Vergleich zu vor 24 Stunden liegt BTC 1,84 Prozent im Plus.
Größere Verluste bei Altcoins
Viele Altcoins zeigen sich heute von einer noch schlechteren Seite. Bei den großen Coins stechen vor allem Ethereum und Solana mit Verlusten von 2,62 Prozent beziehungsweise 3,06 Prozent hervor. Darüber hinaus ist Ripple um 1,82 Prozent gefallen und Dogecoin um 0,52 Prozent.
Ondo, das Assets wie Aktien und ETFs auf die Blockchain bringt, gehört zu den überraschenden Gewinnern mit einem starken Plus von 10,71 Prozent.
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