Gino Presti Gino Presti
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Bitcoin stürzt auf tiefsten Kurs seit Juni – Markt unter Druck

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Bitcoin Nachri…
Unsichere Krypto-Projekte erkennen: Warnsignale für Anleger

Foto: Nattakorn_Maneerat/Shutterstock

Gestern war der zweitschlechteste Tag des Jahres für Bitcoin. Der Kurs bekam einen sehr harten Schlag und tauchte zum ersten Mal seit Juni unter die magische Grenze von 100.000 Dollar. Und Altcoins wie Ethereum, XRP und Solana sind vollständig ausgeknockt worden. Glücklicherweise ist inzwischen wieder etwas Ruhe eingekehrt.

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BTC nach 134 Tagen wieder unter 100.000 Dollar

Zum ersten Mal seit dem 23. Juni hatten wir gestern keinen Bitcoin-Kurs mehr mit sechs Nullen. Damit ist eine lange Serie von 134 aufeinanderfolgenden Tagen über 100.000 Dollar zu Ende gegangen.

Inzwischen stehen wir wieder in einigermaßen sicherer Entfernung darüber. Aber gestern hat uns wieder gezeigt, wie unglaublich schnell sich der Kurs bewegen kann.

Um 16:30 Uhr hatte der Kurs die 105.000 Dollar noch zum Greifen nahe. Und um 22:30 Uhr war die größte Kryptowährung gut 6.000 Dollar günstiger.

Danach wurde ein Sprung auf 101.000 Dollar gemacht, um anschließend in der Nacht noch einmal zurück auf diese 99.000 Dollar zu gehen. Danach hat er sich erneut schnell erholt und diesmal hält er sich zumindest etwas länger.

Der Bitcoin-Preis der letzten 24 Stunden. – Quelle: CoinGecko

Das Wichtigste ist, dass der Tag über 101.000 Dollar abgeschlossen wurde. Am 22. Juni geschah dasselbe, nachdem der Kurs durch amerikanische Luftangriffe auf den Iran hart nach unten gedrückt wurde.

Der wöchentliche RSI, ein bekannter Momentumindikator, ist nun zudem in einem Bereich angekommen, der in den letzten Jahren oft zu einer Erholung geführt hat.

Bei einer Erholung wäre es sehr schön, wenn der Kurs wieder über 105.000 Dollar kommt. Bis dahin besteht die Chance, dass wir noch weiter nach unten gehen. Falls sich 98.000 Dollar nicht als stark genug erweist, ist 95.000 Dollar das nächste Ziel.

Zum Zeitpunkt des Schreibens steht der BTC-Preis auf der Kryptobörse Coinbase bei 101.827 Dollar. Auf der Kryptobörse Bitpanda liegt der BTC-Preis in Euro damit bei 88.691. Im Vergleich zu vor 24 Stunden steht BTC 2,55 Prozent im Minus.

Ethereum fällt stark, aber Hyperliquid überrascht

Bitcoin ging gestern blitzschnell nach unten, aber die anderen Kryptowährungen gingen noch um ein Vielfaches schneller nach unten. Aber auch sie haben in der Nacht eine Erholung gezeigt. Dadurch hält sich der Schaden jetzt bei den meisten Coins sehr in Grenzen.

Ethereum ist allerdings schwer angeschlagen und steht doppelt so schlecht da wie Bitcoin. Der Altcoin-Anführer verzeichnet einen Verlust von 5,10 Prozent und geht zum ersten Mal seit Juli wieder für unter 3.300 Dollar über den Ladentisch.

Bei den anderen großen Coins hält es sich jetzt in Grenzen. XRP steht 1,43 Prozent niedriger, Solana 0,88 Prozent und Cardano 1,21 Prozent. Hyperliquid, die elftgrößte Coin, steht aus irgendeinem Grund sogar 9,23 Prozent im Plus.

Wenn wir etwas tiefer in den Markt eintauchen, dann sind dort noch mehr solcher Gewinne zu finden. World Liberty Financial, das Kryptoprojekt, das mit der Trump-Familie verbunden ist, ist beispielsweise um 7,72 Prozent gestiegen. Der größte Gewinner ist Aster mit einem beeindruckenden Gewinn von 20,68 Prozent.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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