Foto: Zakharchuk/Shutterstock
Der Bitcoin-Kurs erlebte im August eine schwierige Phase – und laut Analysten ist das womöglich noch nicht der Tiefpunkt. Ein Experte warnt, dass Bitcoin aktuell deutliche bärische Signale zeigt, nachdem der Kurs an einem wichtigen Widerstand scheiterte.
Nun befindet sich der Preis an einer entscheidenden Unterstützungszone. Sollte diese nicht halten, droht ein weiterer Abverkauf. Die Frage ist: Welche Marken bieten noch Sicherheit?
Ablehnung bei 104.000 Euro veränderte das Marktgefühl
Laut Analyst LegionQ8 begann der Abwärtstrend, als Bitcoin an der Widerstandsmarke von 104.000 Euro (123.000 US-Dollar) scheiterte. Dadurch fiel der Kurs aus dem aufsteigenden Muster, das die vorherige Rally getragen hatte.
Seitdem ist das Marktgefühl gekippt und eine neue Abwärtsphase hat begonnen.

Kursverlauf von Bitcoin im letzten Monat. Quelle: CoinGecko.
Zunächst blieb der Kurs stabil, doch der Verkaufsdruck nahm rasch zu. Bitcoin fiel unter eine bedeutende Unterstützung – ein Zeichen für nachlassende Käuferkraft und wachsenden Pessimismus.
Laut LegionQ8 befindet sich der Kurs nun in einem steilen Abwärtstrend, der sich noch fortsetzen könnte.
Unterstützung bei 94.000 Euro bröckelt
Aktuell testet Bitcoin die kritische Unterstützungszone bei rund 93.970 Euro. Laut dem Analysten muss dieses Niveau verteidigt werden, um ein tieferes negatives Szenario zu verhindern. Sollte die Marke brechen, könnten sich die Verluste schnell ausweiten.
Eine kurzzeitige Seitwärtsbewegung oder ein kleiner Rücklauf zur Trendlinie sei möglich, doch die Abwärtsdynamik überwiegt. Das nächste Kursziel sieht LegionQ8 bei etwa 89.070 Euro – dort könnten Käufer erneut aktiv werden.
Sollte die Marke von 94.000 Euro nicht halten, könne dieser Rückgang rasch eintreten.
Fällt Bitcoin unter die psychologische Marke von 100.000 Dollar?
Laut dem Analysten richtet sich der Blick vieler Anleger nun auf die Frage: Kann Bitcoin die psychologisch wichtige Grenze von 100.000 US-Dollar (rund 85.580 Euro) halten? Ein Bruch darunter wäre ein deutliches Warnsignal und könnte einen Trendwechsel auslösen.
Der Markt scheint derzeit klar in der Hand der Verkäufer zu sein. Erst ein Ausbruch über den Widerstand bei 103.610 Euro könnte das Sentiment wieder drehen.
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