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Bitcoin nach 30 % Einbruch am Tiefpunkt

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Bitcoin nach 30 % Einbruch am Tiefpunkt

Foto: AdolescentChat / Shutterstock

Bitcoin (BTC) erlebte im Oktober und November eine scharfe Korrektur, doch das Schlimmste scheint nun überstanden.

Diese Korrektur wurde teilweise durch starken Verkaufsdruck verursacht – vor allem von Langzeithaltern, also Investoren, die ihre Coins mindestens 155 Tage halten.

Nun scheint der Verkaufsdruck nachzulassen, und das ist spürbar: Der Boden von Bitcoin ist erreicht, und die Kryptowährung kann wieder nach oben blicken.

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Korrektur von 36 Prozent durch Verkaufsdruck

Seit dem Sommer haben Langzeithalter ihre Bestände Schritt für Schritt reduziert. Im Juli besaßen sie noch mehr als 14,7 Millionen Bitcoin, doch im November war dies auf rund 14,3 Millionen zurückgegangen, wie Daten von Glassnode zeigen.

Dieser langsame Abfluss hat den Kurs in den vergangenen Monaten stark unter Druck gesetzt. Vom Hoch bis zum Tief verlor Bitcoin etwa 36 Prozent.

Dieses Tief im Besitz der Langzeithalter wurde Ende November erreicht – genau in der Phase, als Bitcoin seinen Boden bei rund 80.000 Dollar fand.

Spotverkäufe waren der rote Faden des Herbstes und ein wesentlicher Grund dafür, dass der Kurs lange Zeit kaum vorankam. Nicht nur während der Korrekturen dominierten diese Verkäufe.

Auch Spotverkäufe von Walen und Langzeithaltern galten als wichtiger Grund, warum der Kurs lange bei rund 100.000 Dollar stagnierte und nicht weiter über die Marke von 126.000 Dollar ausbrach.

Bitcoin wirkt reifer

Auffällig ist, dass dieser Zyklus anders verläuft als frühere Bullruns. In den Jahren 2017 und 2021 verkauften Langzeithalter oft in einer einzigen großen Welle nahe dem absoluten Hoch – genau in dem Moment, als die breite Masse einstieg.

Das führte damals zu extremen Spitzen und tiefen Korrekturen. Diesmal ist das Tempo anders, kein Blow-off-Top, sondern ein deutlich ruhigeres Muster, bei dem sich die Verhältnisse langsam verschieben.

Das passt zu einem Markt, der reifer wirkt und weniger von klassischen Zyklen abhängig ist. Auch im vergangenen Jahr und Anfang 2025 gab es Verschiebungen.

Der Rückgang im April 2024 folgte auf das damalige Preisrekord von 73.000 Dollar, während die Korrektur im März 2025 vor allem mit Unsicherheit über mögliche Handelstarife unter Trump zusammenhing.

Beide Bewegungen sorgten kurzfristig für zusätzlichen Verkaufsdruck, führten jedoch nicht zu Panikverkäufen. Nun, da die Bitcoin-Bestände der Langzeithalter erstmals seit März wieder steigen, sehen Analysten dies als Signal, dass der Markt durchatmet.

Auch Kurzzeithalter behalten ihre Coins länger, und erfahrene Investoren scheinen weniger geneigt zu sein, weiter zu verkaufen. Das nimmt Druck vom Kessel, während Bitcoin Schritt für Schritt zurückkommt.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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