Gino Presti Gino Presti
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Bitcoin lachender Dritter: Staatsschulden der USA wachsen um 6 Milliarden Dollar pro Tag

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Ein Bild von einer Bitcoin-Münze auf einem Dollarschein

Foto: 77 Studio / Shutterstock

Die amerikanischen Staatsschulden steigen weiterhin in Rekordtempo und nähern sich mittlerweile der Grenze von 38 Billionen Dollar. Laut dem Schulden-Dashboard des amerikanischen Kongresses steigt die Schuld derzeit um fast 6 Milliarden Dollar pro Tag. Das entspricht über 4 Millionen Dollar pro Minute. Das ist zum Vergleich mehr als das gesamte Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Dutzenden kleinerer Länder zusammen.

Der Republikaner Keith Self warnte am Freitag, dass die Schulden innerhalb weniger Wochen über 38 Billionen Dollar steigen werden. Er rief den Kongress zu direktem Handeln auf: „Der Kongress muss jetzt handeln, fiskalische Verantwortung von euren Führern einfordern, bevor das allmähliche Abrutschen zu einem plötzlichen Zusammenbruch wird.“
Immer mehr Menschen in der Politik beginnen zu warnen, dass die Staatsschulden Amerikas zu hoch werden und zu schnell steigen. Dies ist eine der größten Gefahren für die Wirtschaft des Landes, aber auch dies kann Folgen für den Rest der Welt haben.

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Anleger suchen Schutz in Bitcoin und Gold

Der anhaltende Anstieg der Schulden und Sorgen über einen schwächeren Dollar haben Anleger dazu veranlasst, Zuflucht in alternativen Anlagen wie Bitcoin und Gold zu suchen. Laut Analysten von JPMorgan repräsentieren diese Vermögenswerte derzeit den sogenannten Debasement Trade, eine Möglichkeit, sich gegen Inflation beziehungsweise Geldentwertung zu schützen. Bitcoin erreichte vergangene Woche ein neues Rekordhoch von 106.000 Euro und Gold stieg auf 3.300 Euro pro Unze. Diese Anstiege unterstreichen die wachsende Überzeugung, dass harte Vermögenswerte attraktiver werden, während die weltweiten Schulden weiter steigen.

Große Namen stellen sich hinter Bitcoin

Selbst Menschen, die in der Vergangenheit sehr kritisch gegenüber Bitcoin waren, sind nun positiv geworden. Ein gutes Beispiel dafür ist Larry Fink, der CEO des größten Vermögensverwalters der Welt, BlackRock. Er sagte Anfang dieses Jahres, dass Bitcoin langfristig „auf 700.000 Dollar“ steigen könnte aufgrund der Angst vor einer Währungskrise. Ein weiteres Beispiel ist Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates (dem größten Hedgefonds der Welt). Er rät Anlegern, etwa 15 Prozent ihres Portfolios in harte Vermögenswerte wie Bitcoin oder Gold zu investieren. Laut ihm bietet das das beste Rendite-Risiko-Verhältnis.

Laut Reuters sind die gesamten weltweiten Schulden mittlerweile auf 337,7 Billionen Dollar gestiegen, unter anderem durch Jahre niedriger Zinsen und Stimulierungspolitik. Viele Ökonomen befürchten, dass dieses strukturelle Problem schwer umzukehren ist ohne große Sparmaßnahmen.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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