Gino Presti Gino Presti
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Bitcoin-Kurs von 190.000 Dollar ist nicht unwahrscheinlich

Bitcoin-BTC
Bitcoin erholt sich nach schwächstem Tag seit Monaten

Foto: JarTee/Shutterstock

Der beliebte Analyst Kevin Svenson zeigt großes Vertrauen in die Zukunft von Bitcoin (BTC). Er erwartet, dass der Bitcoin-Kurs vom aktuellen Niveau um achtundsiebzig Prozent auf 190.000 Dollar steigen kann. Obwohl das laut Svenson der höchstmögliche Kurs für Bitcoin ist, sieht er 142.500 Dollar als das wahrscheinlichste Ziel. Wir halten dich auf dem Laufenden.

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Aktien als Katalysator

Svenson sieht den Aktienmarkt als möglichen Katalysator für Bitcoin. „Wie ich es sehe, falls der S&P 500 ausbricht und auf neue Allzeithochs zusteuert, kann Bitcoin mindestens auf 124.000 Dollar, vielleicht sogar bis 142.000 Dollar steigen. So stelle ich mir das vor“, so der Analyst.

Er rechnet also mit deutlichen Anstiegen für den US-Aktienmarkt. Das bleibt jedoch abzuwarten, denn dieser ist bereits recht teuer und es gibt zahlreiche Risiken. Zum Beispiel der Handelskrieg unter Donald Trump und das eskalierende Konfliktgeschehen im Nahen Osten.

Das sind im Allgemeinen nicht die Entwicklungen, die eine Kursrallye begünstigen. Folglich ist fraglich, ob Svenson mit seiner Einschätzung recht behält und Bitcoin einer Aktienmarkt-Rallye folgen wird.

Deutliche Konjunkturmaßnahmen von Regierungen

An den staatlichen Ausgaben wird es in den nächsten Jahren jedenfalls nicht scheitern. Diese dürften weiter auf hohem Niveau bleiben. Das aktuelle Ausgabenpaket von Donald Trump zeigt deutlich, dass seine Regierung nicht sparen will; auch die deutschen, chinesischen und kanadischen Pläne sind beachtlich.

Es ist zu erkennen, dass Regierungen das Prinzip der Sparsamkeit zunehmend aufgeben. Für Bitcoin ist das grundsätzlich positiv. Wenn Regierungen finanzpolitische Disziplin aufgeben und Ausgaben zur Konjunkturbelebung priorisieren, könnte dies den Bitcoin-Kurs fördern.

Kurzfristig sorgen (Handels-)Kriege möglicherweise für Unsicherheiten, aber mittelfristig werden diese Unsicherheiten durch die enormen Staatsausgaben abgeschwächt. Auch im Hinblick auf das KI-Rennen werden China und die Vereinigten Staaten eine Rezession wahrscheinlich vermeiden wollen.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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