Gino Presti Gino Presti
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Bitcoin fällt unter 80.000 Euro: Kurs durch KI-Unruhe belastet

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Bitcoin cae de nuevo bajo €80.000: la IA sacude el precio

Foto: Lukas Heldak/Shutterstock en

Die Erholung, die der Kryptomarkt Anfang dieser Woche zeigte, erlitt am Mittwoch einen Rückschlag. Der Technologieriese Microsoft zog unerwartet die Aufmerksamkeit auf sich mit Berichten über enttäuschende KI-Verkäufe und das war sofort im Kurs von sowohl Aktien als auch Krypto zu sehen.

Ein ausführlicher Bericht von The Information bestätigt, dass mehrere Abteilungen des Unternehmens ihre Verkaufsziele für KI-Software gesenkt haben. Der Kurs von Bitcoin (BTC) fiel kurzzeitig zurück in Richtung 79.000 Euro, nachdem er zuvor bei rund 80.500 Euro stand.

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Microsoft senkt Erwartungen

Laut der Technologieplattform The Information musste Microsoft interne Wachstumsziele für neue KI-Produkte anpassen. Einige Abteilungen sollen die Zielvorgaben für 2025 nicht erreicht haben, wodurch Quoten für bestimmte KI-Tools gesenkt wurden. Microsoft bestritt zunächst, dass Quoten gesenkt wurden, räumte später aber ein, dass Wachstumsziele tatsächlich angepasst wurden.

Laut Vertriebsmitarbeitern innerhalb der Azure-Cloud-Abteilung, einem Kernbestandteil von Microsofts KI-Strategie, ist es ungewöhnlich, dass Quoten für spezifische Produkte gesenkt werden. Das nährte die Sorgen, dass die Akzeptanz neuer KI-Tools langsamer verläuft als erhofft.

Diese Nachricht kam besonders auffällig, weil auch OpenAI Anfang des Jahres eine Bremse bei seinen Erwartungen für die Einnahmen aus KI-Agenten für die kommenden fünf Jahre zog. Anleger befürchten daher, dass das extreme Wachstumstempo im KI-Sektor nicht überall erreicht wird.

Diese Angst war direkt an der Börse sichtbar. Microsoft (MSFT) fiel um fast drei Prozent und der Nasdaq 100 drehte von einem kleinen Gewinn ins Minus.

Zweifel an KI-Projekten nehmen zu

Anleger fragen sich zunehmend, ob die enormen Investitionen in künstliche Intelligenz ausreichend Rendite bringen. Eine MIT-Studie kam zu dem Schluss, dass nur fünf Prozent aller KI-Projekte über die Testphase hinauskommen.

Ein Beispiel, das The Information nennt, ist der Investmentriese Carlyle Group (CG). Das Unternehmen testete Microsofts Copilot Studio, um Aufgaben zu automatisieren. Einige Zeit später reduzierte es jedoch die Ausgaben, weil die Software Schwierigkeiten hatte, konsistente Daten aus anderen Anwendungen zu ziehen. Laut Analysten zeigt dies, dass KI-Technologie sich noch in einer frühen Adoptionsphase befindet.

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Krypto bewegt sich mit

In den vergangenen Wochen bewegen sich Kryptokurse stark mit großen Technologieunternehmen, besonders wenn es um schlechte Nachrichten geht. Im September steckte Microsoft noch 15 Milliarden Euro in KI. Dies gab großen Bitcoin-Minern einen enormen Schub. Während früher der Gewinn hauptsächlich vom Bitcoin-Kurs abhing, suchen Unternehmen nun nach alternativen Einnahmequellen und KI ist eine davon.

Es ist daher bemerkenswert, dass trotz der schlechten Nachrichten der Schaden bei den Kryptominern begrenzt blieb. Iren (IREN) fiel um etwa zwei Prozent, während Cipher Mining (CIFR) und Core Scientific (CORZ) um rund ein Prozent niedriger schlossen. TeraWulf (WULF) blieb nahezu stabil.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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