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Bitcoin-Inventor Satoshi Nakamoto echt? FBI enthüllt entscheidendes Detail

Satoshi Nakamoto könnte eine Einzelperson sein

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Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto enthüllt sich heute, sagt PR-Agentur

Foto: Istvan Csak/Shutterstock

Ein investigativer Journalist in den Vereinigten Staaten ist auf der Suche nach mehr Informationen über den Erfinder von Bitcoin (BTC): Satoshi Nakamoto.

Seine Nachforschungen führten ihn zum Federal Bureau of Investigation (FBI). Obwohl er nicht die Identität des Bitcoin-Erfinders herausfand, gewann er dennoch eine wichtige Erkenntnis.

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Informationsanfrage zur Identität des Bitcoin-Erfinders

Dave Troy, ein investigativer Journalist aus den USA, stellte eine Informationsanfrage beim FBI bezüglich Nakamoto. In den Vereinigten Staaten ist eine solche Anfrage als Freedom of Information Act (FOIA) bekannt.

Als Antwort auf seine Anfrage erhielt Troy die Information, dass das FBI nicht bestätigen oder leugnen könne, ob es Dokumente besitzt, die die Identität des Bitcoin-Entwicklers preisgeben könnten.

Das Ergebnis war zu erwarten, doch Troy plant, Einspruch gegen die Antwort einzulegen.

Satoshi Nakamoto könnte eine Einzelperson sein

Bei der Überprüfung der Antwort des FBI fiel dem Journalisten jedoch eine bemerkenswerte Wortwahl auf. Das FBI bezeichnete Nakamoto als eine „third party individual“. Dies könnte darauf hindeuten, dass das FBI weiß, dass es sich bei Nakamoto um eine Einzelperson handelt und nicht um eine Gruppe von Personen, die unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto agierten.

Auf der Social-Media-Plattform X schrieb Troy über seine Entdeckungen. Er betonte, dass seine Anfrage sehr breit und allgemein formuliert war und dass er selbst Nakamoto nirgendwo als Einzelperson bezeichnet hatte. Der Journalist betonte, dass es ihm nicht darum gehe, die wahre Identität hinter dem Pseudonym zu enthüllen, sondern lediglich herauszufinden, welche Informationen das FBI besitzt.

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Der Bitcoin-Erfinder bleibt ein Geheimnis

Die wahre Identität des Bitcoin-Erfinders bleibt weiterhin ein Rätsel. Der australische Informatiker Craig Wright behauptete lange Zeit, er sei Satoshi Nakamoto, musste jedoch nach 8 Jahren vor Gericht zugeben, dass dies nicht der Wahrheit entspricht. Seine falschen Behauptungen könnten ihm sogar eine Anklage im Vereinigten Königreich einbringen.

Das Mysterium dauert also weiterhin an. Es ist jedoch bekannt, dass der letzte offizielle Kontakt zwischen Nakamoto und den anderen Bitcoin-Entwicklern im Jahr 2011 stattfand. Damals sprachen sie darüber, dass sie sich anderen Projekten widmen würden. Das einzige bekannte Detail über Nakamoto ist ein angebliches Geburtsdatum: der 5. April 1975.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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