Amal Bell Amal Bell
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Bitcoin im Aufwind – doch 8 von 10 Signalen warnen

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Bitcoin Nachri…
Seltenes Muster deutet auf Bitcoin-Boden hin

Foto: ezphoto/Shutterstock

Bitcoin ist heute auf den höchsten Stand seit Wochen gestiegen. Nach der heftigen Korrektur der letzten Zeit scheint das Vertrauen unter Anlegern allmählich zurückzukehren.

Doch unter der Oberfläche schlagen viele Marktindikatoren Alarm.

„Das Momentum kühlt deutlich ab“, erklärt der Analyst JA Maartun von CryptoQuant.

Bitcoin nutzt immer mehr grüne Energie laut neuen Zahlen
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Bitcoin erholt sich – doch die Signale bleiben gemischt

Nach zwei Wochen fast ununterbrochener Verluste zeigt sich Bitcoin nun in einer Erholungsphase. Immer mehr Analysten sprechen davon, dass das Tief bei 107.265 US-Dollar am 1. September den Boden markiert haben könnte.

Heute Morgen wurde berichtet, dass Bitcoin wieder über 116.000 US-Dollar gehandelt wird – ein Anstieg von über 8 Prozent in nur zwölf Tagen.

Der Großteil dieser Gewinne wurde in den letzten Tagen erzielt. Dennoch zeigt die Datenlage ein gemischtes Bild: Laut Maartun stehen derzeit acht von zehn Indikatoren, die typischerweise eine Bullenphase bestätigen, im roten Bereich.

Lediglich die „Bitcoin Demand Growth“ (Marktnachfrage) und das „Technical Signal“ (technische Indikatoren) stehen noch auf Grün. Die übrigen – darunter die MVRV-Z-Score, Profit & Loss Index, Bull-Bear Cycle und der Stablecoin Liquidity Index – sind negativ.

Besonders wichtig ist der MVRV-Z-Score, der die aktuelle Marktkapitalisierung mit dem realisierten Wert von Bitcoin vergleicht. Sinkt dieser Wert, deutet das oft darauf hin, dass Investoren nicht bereit sind, höhere Preise zu zahlen.

Das letzte Mal, dass so viele Indikatoren negativ waren, war im April – damals fiel der Bitcoin-Kurs auf 75.000 US-Dollar. Auslöser war damals eine wirtschaftliche Schockwelle durch die von Ex-US-Präsident Donald Trump angekündigten massiven Importzölle.

Im Juli hingegen standen acht der zehn Indikatoren auf Grün – Bitcoin durchbrach daraufhin sein Allzeithoch aus dem Januar.

Korrektur oder neue Stärke?

Die aktuellen Warnsignale wirken zwar beunruhigend, müssen aber nicht zwangsläufig eine erneute Korrektur bedeuten.

Aus technischer Sicht verbessert sich das Bild sogar: Am Mittwoch wurde der Abwärtstrend gebrochen, danach kletterte der Kurs über die wichtige Marke von 116.000 US-Dollar.

Eine kurze Verschnaufpause wäre nun nicht ungewöhnlich – Bitcoin ist zuletzt stark gestiegen und im aktuellen Preisbereich gibt es viele Verkaufsorders. Eine Rücksetzung könnte den Kurs vorübergehend auf etwa 112.500 US-Dollar drücken, wie die Analyse von Nebraskangooner zeigt.

Ein kleiner Lichtblick kommt ebenfalls von CryptoQuant: Von insgesamt 30 „Top-Signal-Indikatoren“ hat bislang nur einer ein Warnsignal ausgelöst. Das deutet darauf hin, dass die Bullenrallye noch nicht vorbei sein muss.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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