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Der Kryptomarkt erlitt gestern erneut erhebliche Verluste. Besonders Bitcoin(BTC) und Ethereum(ETH) zogen die Märkte in ein regelrechtes Blutbad.
An den Derivatemärkten summierten sich die Verluste infolge der scharfen Kurseinbrüche auf über zwei Milliarden US-Dollar – umgerechnet rund 1,75 Milliarden Euro.
Rote Kryptomärkte: Bitcoin und Ethereum stürzen ab
Bitcoin und Ethereum wurden in den letzten 24 Stunden stark getroffen. Bitcoin fiel um 2,3 Prozent, während Ethereum mit einem Rückgang von 4,4 Prozent noch deutlicher nachgab.
In dieser Woche liegt Bitcoin inzwischen über 10 Prozent im Minus und fiel gestern Abend kurzzeitig unter die wichtige Marke von 100.000 US-Dollar. Zum Zeitpunkt des Schreibens hat sich Bitcoin etwas erholt und liegt bei 101.700 US-Dollar (ca. 88.500 Euro).
Ethereum fiel am Montag und Dienstag um insgesamt über 15 Prozent und berührte kurzzeitig die 3.000-Dollar-Marke – den tiefsten Stand seit vier Monaten. Auch Ethereum konnte sich leicht erholen und steht aktuell bei etwa 3.300 US-Dollar.
Andere große Altcoins wie XRP, BNB und Solana konnten sich etwas besser behaupten, befinden sich jedoch weiterhin deutlich im negativen Bereich.
Liquidationen erreichen 1,75 Milliarden Euro
Die starken Kursverluste führten zu erheblichen Verlusten bei gehebelten Positionen. Auf den Derivatemärkten, wo Händler auf Preisbewegungen spekulieren, wurden viele optimistische Marktteilnehmer auf dem falschen Fuß erwischt.
Der abrupte Kurseinbruch überraschte viele Händler, die dadurch ihre Einsätze verloren. Auf dem Derivatemarkt setzen viele Trader auf steigende Kurse durch sogenannte Long-Positionen.
Wenn sich der Markt gegen diese Positionen bewegt, werden sie automatisch vom Handelsplatz geschlossen, um weitere Verluste zu vermeiden – dies bezeichnet man als Liquidation.
Laut Daten von CoinGlass wurden in den letzten 24 Stunden über 438.000 Händler von den Marktbewegungen überrascht. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum mehr als 1,5 Milliarden Euro liquidiert.
Bemerkenswert ist, dass Ethereum größere Liquidationen verzeichnete (ca. 427 Millionen Euro) als Bitcoin (400 Millionen Euro).
Als Bitcoin unter die Marke von 100.000 US-Dollar fiel, stiegen die Liquidationen auf insgesamt 1,75 Milliarden Euro an.
Trotz dieser Summen fällt der Schaden im Vergleich zum Crash im Oktober noch moderat aus.
Vor weniger als einem Monat wurden innerhalb weniger Stunden rund 16 Milliarden Euro an Positionen liquidiert, nachdem der Bitcoin-Kurs um 10 Prozent eingebrochen war.
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