Der Bitcoin(BTC)-Kurs steht kurz davor, ein sogenanntes „Death Cross“ zu bilden – ein technisches Signal, das historisch gesehen Angst unter Anlegern auslöst.
In Kombination mit einem „Extreme Fear“-Stimmungsbild am Markt stellt sich die Frage, ob eine tiefere Korrektur bevorsteht.
Laut aktueller Kursanalyse muss dieses bärische Signal jedoch nicht das Ende des Bullenmarktes bedeuten; tatsächlich hat sich oft das Gegenteil gezeigt.
Was ist ein ‚Death Cross‘?
Ein „Death Cross“ tritt auf, wenn der 50-Tage-Durchschnitt unter den 200-Tage-Durchschnitt fällt. Obwohl dies zunächst negativ klingt, zeigt historische Daten häufig das Gegenteil.
Es handelt sich um einen „verzögerten“ Indikator. In früheren Bullenmärkten markierte dieses Signal oft einen Tiefpunkt, da der größte Rückgang meist bereits erfolgt war, wenn die Kreuzung tatsächlich eintritt.
Kurzfristige Kursrisiken
Kurzfristig gibt es dennoch Spielraum für weitere Rückgänge.
Liquiditätskarten zeigen eine starke Interessenzone rund um 95.000 Dollar – ein Niveau, das sich seit August aufgebaut hat und ein wahrscheinliches Ziel darstellt.
Der Kurs liegt jedoch weiterhin über wichtigen Unterstützungen wie dem psychologischen Niveau von 100.000 Dollar und dem bedeutenden 50-Wochen-Durchschnitt.
Diese Marken müssen halten, um das positive langfristige Bild zu bewahren.
Angst auf dem Kryptomarkt
Gleichzeitig bildet sich im Tageschart ein bullisches „Falling Wedge“-Muster mit einem technischen Kursziel von 126.000 Dollar.
Dies schafft eine angespannte Situation mit zwei klaren Szenarien. Eine erfolgreiche Verteidigung der aktuellen Unterstützungszone könnte den Start einer neuen Aufwärtsbewegung markieren.
Sollte der Kurs jedoch deutlich unter die 100.000-Dollar-Marke fallen, wäre ein sogenannter „Dead Cat Bounce“ in Richtung des Widerstands bei 115.000 Dollar denkbar, bevor der Markt weiter abkühlt.
Fazit
Obwohl der Markt kurzfristig durch die fallende Preisbewegung und das bevorstehende Signal verwundbar erscheint, sieht es langfristig nicht schlecht aus.
Das „Death Cross“, kombiniert mit extremer Angst und sinkendem Verkaufsvolumen, könnte sogar eine letzte Kapitulation signalisieren – bevor Käufer wieder die Kontrolle übernehmen und ein Boden gebildet wird.
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