Foto: Alexandru Nika/Shutterstock
Bitcoin (BTC) beendete das Jahr 2025 katastrophal, doch seit dem Jahreswechsel hat sich wenig verändert. Mit einem Rückgang von 22 Prozent steuert die größte Kryptowährung sogar auf ihr schlechtestes erstes Quartal seit 2018 zu.
Und wenn sich die Geschichte weiterhin wiederholt, könnte es noch etwas Geduld erfordern, bis sich der Markt nachhaltig erholt.
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Dramatischer Jahresstart für Krypto
Aktuell steht für Bitcoin ein Minus von 22 Prozent zu Buche. Das ist beinahe so stark wie der Rückgang von 23 Prozent im gesamten vorherigen Quartal – obwohl wir uns erst zur Hälfte des laufenden Quartals befinden.
Allerdings stand Bitcoin auch schon schlechter da. Derzeit wird die digitale Währung bei rund 68.000 US-Dollar gehandelt, doch am Donnerstag, dem 5. Februar, fiel der Kurs auf 60.000 US-Dollar. Das war das niedrigste Niveau seit November 2024.
Bislang handelt es sich damit um das schwächste erste Quartal seit 2018. Damals brach Bitcoin um 49,7 Prozent ein. Im Jahr 2020 lag das Minus bei 10,8 Prozent, im vergangenen Jahr bei 11,8 Prozent.

Der Analyst Daan Trades Crypto schreibt auf X, dass das erste Quartal „für seine volatile Natur bekannt“ sei.
„Man kann daher festhalten, dass sich das, was im ersten Quartal geschieht, auf Grundlage historischer Kursdaten in der Regel nicht automatisch auf den Rest des Jahres überträgt.“
Dennoch herrscht unter Analysten wenig Zuversicht für den weiteren Jahresverlauf. Der Bitcoin-Kurs verhält sich nämlich exakt so, wie in früheren Zyklen: Das Hoch wurde im vierten Quartal des Jahres nach der Bitcoin-Halving erreicht, und in vergangenen Zyklen folgte das Tief jeweils ein Jahr später.
Bitcoin bereits um 52 Prozent gefallen
Allerdings muss sich die Vergangenheit nicht zwangsläufig wiederholen. Die aktuellen Rahmenbedingungen unterscheiden sich deutlich von den schwachen Jahren 2018 und 2022.
Im letzten Bullenmarkt sahen wir keine überbordende Euphorie oder parabolische Übertreibung. Der Anstieg verlief vielmehr stabil und schrittweise. Zudem hat die US-Notenbank bislang keine aggressiven Zinserhöhungen eingeleitet, wie es in früheren Bärenmärkten der Fall war.
Dennoch hat Bitcoin bereits einen schweren Schlag erlitten. Seit dem Hoch ist der Kurs um mehr als 52 Prozent gefallen. Darüber hinaus schloss der Markt nun fünf Monate in Folge im Minus – eine derart negative Serie gab es zuletzt 2018.
Den Februar dennoch im Plus zu beenden, wäre eine enorme Herausforderung. Dafür müsste der Kurs innerhalb von zwei Wochen um fast 15 Prozent steigen.
Ethereum (ETH) entwickelt sich sogar noch schwächer. Die zweitgrößte Kryptowährung notiert bereits seit sechs Monaten in Folge im Minus und hat seit ihrem Höchststand nahezu 65 Prozent an Wert verloren.
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