Gino Presti Gino Presti
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Besonderes Bitcoin-Muster signalisiert Anstieg auf €223.000

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Bitcoin-Kurs bemerkenswert volatil, Dogecoin glänzt mit Anstieg

Foto: Arsenii Palivoda/Shutterstock

Bitcoin (BTC) zeigt laut technischen Analysten ein Megaphone-Muster, das den Kurs in Richtung 223.000 Euro treiben kann. Dieses Muster kombiniert höhere Hochs und tiefere Tiefs und führt traditionell zu einem parabolischen Anstieg, sobald der Kurs die obere Trendlinie durchbricht.

Wachsendes Bitcoin-Engagement auf Staatsebene: 10 Länder
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Technisches Bild deutet kräftigen Anstieg des Bitcoin-Kurses an

Bitcoin zeigt über mehrere Zeitebenen ein Megaphone-Muster. Im Tageschart ist seit dem 11. Juli ein kleineres Megaphone-Muster erkennbar. Der Anstieg auf etwa 92.400 Euro stützt die laufende Musterbildung. Entscheidend ist der Widerstand um 106.900 Euro, der mit dem Allzeithoch vom 14. August zusammenfällt. Bei einem Ausbruch liegt das erste Kursziel bei rund 123.400 Euro, ein Plus von etwa 27 Prozent gegenüber dem aktuellen Kurs.

Zudem bildet sich laut einem Beitrag des Analysten Galaxy auf X seit etwa 280 Tagen ein größeres Muster. Die obere Trendlinie verläuft bei rund 107.100 Euro. Ein Ausbruch darüber könnte den Weg zu 177.600 Euro öffnen, etwa plus 82 Prozent.

Langfristiges Kursziel: 223.000 Euro

Auch im Wochenchart liegt ein Megaphone-Muster vor. Der Krypto-Influencer Faisal Baig schrieb auf X, das riesige Muster ergebe ein Kursziel von 223.000 Euro. Er folgert: „Der nächste Schritt nach oben ist unvermeidlich.“ Cointelegraph betont, dass der jüngste Rücksetzer auf circa 92.400 Euro vor allem eine gesunde Korrektur ist – eine Basis für neue Rekordhochs.

Auch im Wochenchart wird ein großes Muster sichtbar. Laut Krypto-Analyst Faisal Baig deutet es auf ein noch ambitionierteres Kursziel von 260.000 Euro. Er sagt: „Der nächste Schritt nach oben ist unvermeidlich.“

Kurzfristig unter Druck durch panische Bitcoin-Verkäufer

Die Muster zielen auf den langen Horizont, doch On-Chain-Daten zeigen kurzfristig mehr Verkaufsdruck. Der Dip um etwa 12 Prozent vom Bereich um 106.000 Euro versetzte Kurzfristhalter in Panik und führte zu Verkäufen mit Verlust. Dadurch fiel die short-term holder MVRV (Marktwert-zu-realisiertem-Wert), eine Kennzahl, die Marktwert der realisierten Wert gegenüberstellt, in Richtung Unterkante ihres Bollinger-Bands. Das ist ein klassisches Signal für überverkaufte Bedingungen.

Laut Analyst Frank Fetter geschah dies um 93.700 Euro. Das entspricht dem Kursverlauf im April, als Bitcoin sich nach einem Dip bis 64.000 Euro erholte und seither um etwa 51 Prozent stieg.

Laut Andre Dragosch, europäischem Forschungsleiter bei Bitwise, hat seit dem Dip im April sowohl die private als auch die institutionelle Akkumulation deutlich zugenommen. Das kann bedeuten, dass bei 92.400 Euro der Boden erreicht ist und der Weg nach oben wieder frei ist.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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