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Banken horten massenhaft Gold: Warum das perfekt für Bitcoin ist

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Banken horten massenhaft Gold: Warum das perfekt für Bitcoin ist

Foto: Mijansk786 / Shutterstock

Weltweit kaufen Zentralbanken in Rekordtempo Gold. Dies ist eine klare Reaktion auf die wachsende wirtschaftliche Unsicherheit, und laut The Kobeissi Letter ist die Nachfrage nach Gold sogar historisch hoch.

Diese Entwicklung löst neue Diskussionen über die Rolle von Bitcoin (BTC) aus, das immer häufiger als „digitales Gold“ betrachtet wird.

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Goldreserven steigen rasant

Laut Daten des World Gold Council haben Zentralbanken im Oktober 53 Tonnen Gold gekauft. Das ist der höchste monatliche Anstieg des Jahres und ganze 36 Prozent mehr als im September.

The Kobeissi Letter betont, dass dies bereits der dritte Monat in Folge ist, in dem die Käufe zunehmen. Polen führte mit einem Kauf von 16 Tonnen, wodurch die gesamte polnische Goldreserve auf 531 Tonnen stieg. Das entspricht etwa 26 Prozent der gesamten Landesreserven.

Auch Brasilien war aktiv mit weiteren 16 Tonnen, ebenso Länder wie Usbekistan, Indonesien, die Türkei und die Philippinen.

Bis jetzt haben Zentralbanken in diesem Jahr bereits 254 Tonnen Gold gekauft. Damit gehört 2025 zu den besten Kaufjahren dieses Jahrhunderts. Bemerkenswert ist, dass diese Käufe trotz des hohen Goldpreises weitergehen.

Viele Schwellenländer sehen Gold als Möglichkeit, sich gegen Wechselkursrisiken und geopolitische Spannungen abzusichern. Laut einer Umfrage des World Gold Council erwarten sogar 95 Prozent der Zentralbanken, ihre Reserven im nächsten Jahr weiter zu erhöhen.

Wird Bitcoin mitziehen?

Bitcoin wird seit Jahren als „digitales Gold“ bezeichnet. Oft stellt sich die Frage, ob Bitcoin profitieren wird, wenn Gold steigt.

Große Finanzinstitute nehmen diese Rolle von Bitcoin zunehmend ernst. So hält JPMorgan an einem Kursziel von rund 146.000 Euro in den kommenden Monaten fest.

Laut der Bank zeigt Bitcoin in turbulenten Zeiten häufig ein ähnliches Verhalten wie Gold: Es dient als Zufluchtsort für Anleger, die Sicherheit suchen. Gleichzeitig betont JPMorgan, dass die Fundamentaldaten von Bitcoin trotz der volatilen Märkte stark sind.

Obwohl Zentralbanken vorerst an physischem Gold festhalten, wird Bitcoin immer häufiger als moderne Ergänzung genannt. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob die digitale Alternative jemals denselben Status erreicht.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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