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BitMEX-Gründer Arthur Hayes prognostiziert in seinem neuen Essay einen explosiven Bullenmarkt für Bitcoin. Als Haupttreiber nennt er die Kombination aus Krieg, massiven Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) und der fortlaufenden Geldschöpfung.
Zusammengefasst
- Laut Hayes begann der aktuelle Bullenmarkt am 28. Februar nach einem US-Angriff auf den Iran, was die inflationäre Natur von Kriegen verdeutliche.
- Massive Investitionen in KI und Infrastruktur beschleunigen die Schaffung neuer Dollar- und Yuan-Mengen, was Bitcoin zugutekommt.
- Hayes erklärt, er habe „keine Ahnung, wie hoch Bitcoin steigen kann“ und positioniert das Portfolio seines Fonds auf „maximales Risiko“.
Der Motor hinter dem Anstieg
Nach Ansicht von Arthur Hayes begann der aktuelle Bullenmarkt ernsthaft am 28. Februar. Er bringt dies direkt mit dem US-Angriff auf den Iran in Verbindung. Seit diesem Zeitpunkt entwickelt sich Bitcoin besser als Gold und US-Tech-Aktien – ein Hinweis darauf, wie stark die Kryptowährung auf die Ausweitung der Fiat-Liquidität reagiert.
Der wichtigste Treiber sei der politische Wille zur Vorherrschaft im Bereich künstlicher Intelligenz (KI), so Hayes. Dadurch entstünden enorme Investitionen, die mit neu geschaffenem Geld und Bankkrediten finanziert würden.
Das führe zu Inflation, wodurch knappe Vermögenswerte wie Bitcoin – mit einer fest begrenzten maximalen Menge – attraktiver würden.
Explosive Kursprognose
Hayes hält es für eine „ausgemachte Sache“, dass Bitcoin erneut die Marke von 126.000 US-Dollar erreichen wird. Er verweist auf die Billionen neuer Dollar und Yuan, die noch geschaffen werden müssten. Anfang des Jahres hatte Bitcoin noch ein Tief bei 60.000 US-Dollar erreicht.
Sobald der Kurs die Marke von 90.000 US-Dollar überschreitet, erwartet er eine „explosive“ Rallye. Händler, die auf fallende Kurse gesetzt haben, müssten dann Bitcoin zurückkaufen, was den Preis zusätzlich antreiben würde. Gleichzeitig warnt Hayes vor einer möglichen „kleinen Unebenheit auf dem Weg“ durch die politische Lage in den USA rund um die Präsidentschaftswahlen im November.
„Keine Ahnung, wie hoch Bitcoin steigen kann“
Hayes zeigt sich derart überzeugt, dass er erklärt, er habe „keine Ahnung, wie hoch Bitcoin steigen kann“. Das Portfolio seines Fonds Maelstrom sei deshalb auf „maximales Risiko“ ausgerichtet – sofern sich die Rahmenbedingungen nicht drastisch verändern.
Neben Bitcoin beobachtet er auch Altcoins wie NEAR Protocol, Hyperliquid und Zcash.
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