Gino Presti Gino Presti
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Achtung Mittwoch – Nvidia-Zahlen könnten Bitcoin bestimmen

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Bitcoin tiefrot – doch 1 Milliarde Dollar fließt in ETFs

Foto: PJ McDonnell / Shutterstock.com

Het is de Bitcoin-Kurs in 2026 noch nicht gelungen, sich zu erholen. Anfang Februar wurde sogar ein vorläufiges Tief von 60.000 Dollar markiert. Ob das auch das absolute Tief dieses Bearmarkts darstellt, kann nur die Zeit zeigen.

Vorerst heißt es abwarten und auf wichtige Termine im Finanzkalender achten. Mittwoch, der 25. Februar, ist wieder so ein Moment, der eine große Rolle für Bitcoin (BTC) im neuen Jahr spielen könnte.

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Warum der Mittwoch so wichtig für Bitcoin ist

Am Mittwoch stehen die Quartalszahlen von Nvidia an. Obwohl das Unternehmen selbst nichts mit Bitcoin zu tun hat, dürfte es nicht entgangen sein, dass künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence, KI) eine sehr wichtige, vielleicht sogar entscheidende Rolle im Bullmarkt der vergangenen Jahre gespielt hat.

Durch das enorme Vertrauen in das Potenzial der künstlichen Intelligenz wurde kräftig in die Wirtschaft investiert. Es gab eine hohe Kreditschöpfung und die Finanzmärkte liefen hervorragend.

Nvidia steht sinnbildlich für die KI-Revolution und spielt mit seiner Hardware eine entscheidende Rolle. Deshalb sind die Zahlen des Unternehmens von CEO Jensen Huang sowie die Erwartungen, die sie für den Rest des Jahres äußern, für die Finanzmärkte von extremer Bedeutung.

Besonders jetzt, denn Anleger scheinen zunehmend daran zu zweifeln, ob künstliche Intelligenz kurzfristig noch weitere Überraschungen liefern kann. Obwohl die Aktienmärkte noch immer in der Nähe ihrer Preisrekorde notieren, ist der Kursverlauf deutlich zäher als in den Vorjahren.

Gerade jetzt brauchen Bitcoin und Aktien starke Zahlen. Fallen diese enttäuschend aus, könnte das in der Theorie zu einem endgültigen Bruch führen und möglicherweise einen massiven Crash auslösen.

Bitcoin und Software scheinen einen Boden zu finden

Obwohl der Eindruck von Schwäche überwiegt, entstehen vorsichtig einige vielversprechende Signale. Bitcoin und Software-Aktien hatten es ab Ende 2025 extrem schwer und sind beide stark gefallen.

Gleichzeitig verlor die amerikanische Nasdaq, die wichtigste Technologiebörse der Welt, gegenüber ihrem Preisrekord lediglich fünf Prozent. Das könnte ein wichtiges Signal sein: dass die Schwäche bei Bitcoin und Software keinen allgemeinen Bearmarkt auslöst.

Sollten sich Bitcoin und Software von hier aus erholen, wäre das ein gutes Zeichen für den gesamten Finanzmarkt. Erste Anzeichen dafür sind bereits sichtbar, denn sowohl Bitcoin als auch Software-Aktien haben seit dem letzten Crash Anfang Februar keine tieferen Tiefs mehr markiert.

Bitcoin und Software scheinen sich vorsichtig zu stabilisieren. Quelle: TradingView

Obwohl es für endgültige Schlussfolgerungen noch zu früh ist, ist das ein interessantes und hoffnungsvolles Signal für den Markt.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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