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Die neue Woche hat begonnen, und mehrere Entwicklungen stehen auf der Agenda, die Einfluss auf die Kryptokurse haben könnten.
So scheint der US-Präsident weiterhin intensiv mit seinen Importzöllen beschäftigt zu sein, während die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran weiter zunehmen.
Zudem werden in dieser Woche zwei wichtige Wirtschaftsberichte zum Verbrauchervertrauen und zur Inflation veröffentlicht. Gehen wir die Punkte im Detail durch, um zu verstehen, worauf in dieser Woche besonders zu achten ist.
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Importzölle und zunehmende Spannungen im Nahen Osten
In der Nacht von Sonntag auf Montag verlor Bitcoin (BTC) die am Wochenende aufgebauten Gewinne vollständig. Innerhalb von nur einer Stunde fiel der Kurs um mehr als 3.000 US-Dollar.
Kein guter Start in die Woche für die größte Kryptowährung – und möglicherweise steht uns noch mehr Volatilität bevor.
US-Präsident Donald J. Trump wurde am vergangenen Freitag darüber informiert, dass die zuvor verhängten Importzölle nicht mit den geltenden Gesetzen vereinbar sind.
Infolgedessen erklärte der Supreme Court, das höchste Gericht des Landes, diese Zölle für unbegründet. Als Reaktion auf das Urteil verhängte Trump unmittelbar erneut einen Importzoll von 15 Prozent auf alle Länder weltweit.
Diesmal stützte er sich auf ein anderes Gesetz, was die Frage aufwirft, ob die Maßnahme diesmal rechtlich Bestand haben wird.
Darüber hinaus ist der Präsident auch in einem anderen Bereich aktiv. Zuvor entsandte er die größte Militärflotte in Richtung der iranischen Küste, um Druck im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm auszuüben.
Das letzte Mal, dass die Vereinigten Staaten eine derart große Flotte mobilisierten, war vor der Invasion im Irak im Jahr 2003. Die zunehmenden Spannungen in der Region versetzen die Ölmärkte in Alarmbereitschaft und könnten bei weiterer Eskalation stark reagieren.
Neue Wirtschaftsdaten mit Auswirkungen auf Krypto
Neben Trump spielen diese Woche jedoch auch andere Faktoren eine Rolle. Am Dienstag werden die Zahlen zum Verbrauchervertrauen veröffentlicht.
Diese geben Aufschluss darüber, wie die Stimmung unter den Konsumenten ist und wohin sich ihre Ausgaben möglicherweise entwickeln. Im Januar zeigten die Daten, dass viele Amerikaner vor allem Sorgen hinsichtlich Beschäftigung und Arbeitslosigkeit hatten.
Am Donnerstag folgt ein Bericht zu den Arbeitslosenzahlen, während am Freitag der Produzentenpreisindex (PPI) veröffentlicht wird.
Diese beiden Berichte sind entscheidend für die Geldpolitik der US-Notenbank, der Federal Reserve. Die Daten fließen in die geldpolitischen Abwägungen der Zentralbank ein.
Nach mehreren Zinssenkungen im Jahr 2025 ließ die Federal Reserve bei ihrer ersten Sitzung im Jahr 2026 den Leitzins unverändert. Vorerst verfolgt sie eine abwartende Haltung und möchte zunächst neue Wirtschaftsdaten abwarten, bevor sie die Zinsen erneut senkt oder erhöht.
Eine Zinssenkung wird am Kryptomarkt in der Regel positiv aufgenommen, da niedrigere Zinsen die finanziellen Bedingungen lockern und die Risikobereitschaft der Anleger erhöhen können.
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