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Bitcoin (BTC) ist in der vergangenen Woche um über 11 Prozent gefallen und notiert nun schon seit mehreren Tagen unter der Marke von 80.000 US-Dollar.
Das ist das erste Mal seit über einem Jahr – und bislang zeigt der Kurs wenig positive Signale. Dennoch gibt es einige Hinweise, die vorsichtig auf eine mögliche Erholung hindeuten.
Wall Street im Minus: Bitcoin unter ETF-Einstiegspreis
Ein erstes Anzeichen für eine mögliche Trendwende ist der durchschnittliche Einstiegspreis aller US-amerikanischen Bitcoin-ETFs. Diese ETFs sind börsengehandelte Anlageprodukte, die den Bitcoin-Preis abbilden und Anlegern den Zugang zum Markt erleichtern.
Wie kürzlich bei Crypto Insiders berichtet, weist der Analyst Whale Factor darauf hin, dass der Bitcoin-Kurs erstmals seit anderthalb Jahren unter den durchschnittlichen Einstiegspreis dieser ETFs gefallen ist.
Das bedeutet: Der aktuelle Preis liegt unter dem Durchschnittspreis, zu dem die US-ETFs ihre Bitcoins gekauft haben.
„Maximaler Schmerz für sie bedeutet maximale Chance für dich. Überanalysiere den Dip nicht“, so Whale Factor.

Bitcoin-Netzwerk auf historischem Tief – aber Erholung sichtbar
Zeitgleich mit dem Kursrückgang gingen auch Netzwerk-Wachstum und Liquidität spürbar zurück – beide erreichten Tiefststände, wie man sie zuletzt 2021 gesehen hat.
Laut dem Analysehaus Swissblock zeigt sich inzwischen jedoch eine erste Erholung. Diese Kombination aus Tiefpunkt und beginnendem Aufschwung könnte ein frühes Signal für eine Preisrallye sein – wie schon 2021, als ein ähnliches Muster zu beobachten war.

Verkaufsdruck auf Bitcoin lässt nach
Ein weiteres mögliches Erholungssignal ist der Rückgang des Verkaufsdrucks.
Die sogenannte Coinbase Premium Index liefert hier einen wichtigen Hinweis: Sie misst den Preisunterschied zwischen Coinbase (US-Markt) und anderen Börsen. Ein sinkender Unterschied deutet in der Regel darauf hin, dass weniger Verkaufsdruck aus den USA kommt.
Auch Analyst Ted bestätigt: Die Indexwerte verbessern sich – auch wenn sie noch im negativen Bereich liegen.
„Ich erwarte keine große Rallye, aber die Aussichten auf eine Erholungsbewegung sehen gut aus“, so Ted.
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