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Nach einer längeren Phase schwächerer Kursentwicklung scheint sich Bitcoin (BTC) zuletzt wieder zu stabilisieren. Der Markt zeigt Anzeichen einer leichten Erholung, und auch in den Medien rückt die Kryptowährung erneut stärker in den Fokus. Nun hat sogar die deutsche Boulevardzeitung BILD das Thema aufgegriffen und erklärt ihren Lesern eine bekannte Investmentstrategie: den Bitcoin-Sparplan.
Eine Börsenexpertin spricht dabei vom „tiefsten Krypto-Winter“, sieht aber gerade hier Chancen für langfristige Anleger. Dass ein großes Massenmedium seinen Lesern gerade jetzt eine Bitcoin-Strategie erklärt, ist zum jetzigen Zeitpunkt besonders Spannend.
BILD spricht vom „Krypto-Winter“
Im Video-Beitrag geht es zunächst um die jüngsten Kursbewegungen von Bitcoin. In den vergangenen Wochen ist der Kurs deutlich gefallen, was bei vielen Anlegern für Unruhe gesorgt hat. Vor diesem Hintergrund stellt sich für viele Investoren die Frage: Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um in Bitcoin zu investieren?
Börsenexpertin Carola Ferstl spricht im Beitrag von einem „tiefsten Krypto-Winter“. Viele Anleger seien in den letzten Monaten enttäuscht von der Entwicklung des Marktes. Gleichzeitig betont sie jedoch, dass solche Phasen im Kryptomarkt nicht ungewöhnlich seien.
„Das ist nicht der erste Winter“, sagt Ferstl. In den vergangenen Jahren habe sich mehrfach gezeigt, dass auf schwierige Marktphasen immer wieder stärkere Aufwärtsbewegungen folgten.
„Nach dem Winter kommt auch bei Bitcoin wieder der Frühling – wir wissen nur nicht wann.“
Gerade deshalb könne es genau jetzt sinnvoll sein, regelmäßig kleine Beträge zu investieren. Ferstl empfiehlt einen monatlichen Sparplan, bei dem der Betrag so niedrig gewählt wird, dass mögliche Verluste finanziell nicht stark ins Gewicht fallen.
„Du solltest es vergessen können – so klein sollte dieser Betrag sein“, erklärt sie.
Bitcoin-Sparplan setzt auf langfristige Strategie
Dieses Prinzip ist unter Anlegern als sogenanntes Dollar-Cost-Averaging (DCA) bekannt. Dabei investieren Anleger regelmäßig kleinere Beträge, wodurch sich der Einstiegspreis über einen längeren Zeitraum verteilt.
Die Strategie soll helfen, das Risiko kurzfristiger Kursschwankungen zu reduzieren. Gleichzeitig entfällt der Druck, den „perfekten“ Zeitpunkt für einen Einstieg finden zu müssen. Viele Kryptobörsen und Broker bieten inzwischen automatische Bitcoin-Sparpläne an.
Bitcoin zeigt erste Stabilisierung
Dass große Medien das Thema wieder aufgreifen, fällt in eine Phase, in der sich Bitcoin nach einer längeren Schwächeperiode langsam stabilisierte.
Nachdem der Kurs längere Zeit unter Druck stand, zeigen sich zuletzt vorsichtige Aufwärtstendenzen. In früheren Marktzyklen ging eine zunehmende Medienberichterstattung häufig mit wachsendem Interesse privater Anleger einher.
Kommt das Interesse der Privatanleger zurück?
Wenn große Mainstream-Medien beginnen, Bitcoin wieder verstärkt zu thematisieren oder sogar Investmentstrategien erklären, kann das ein Hinweis darauf sein, dass das Thema erneut breiter in der Öffentlichkeit diskutiert wird.
Ob der aktuelle Beitrag bereits ein Vorbote für eine neue Welle von Retail-Investoren ist, bleibt allerdings abzuwarten. Klar ist jedoch: Wenn eine der größten Zeitungen Deutschlands ihren Lesern erklärt, wie ein Bitcoin-Sparplan funktioniert, zeigt das, wie stark Kryptowährungen mittlerweile im finanziellen Mainstream angekommen sind.
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