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Vor allem neue Anleger werden überhäuft mit glänzenden Webseiten, großen Versprechen und angeblich „smarten“ Robotern, die für dich traden können.
Doch eine einfache Regel reicht oft schon. Wenn ein Projekt zu schön klingt, um wahr zu sein, dann ist es das meistens auch.
Niemand kann dir feste Gewinne versprechen in einem Markt, der Tag und Nacht schwankt. Deshalb ist es wichtig, ein paar grundlegende Warnungen zu kennen, bevor du Geld in eine neue Plattform oder Coin investierst.
Wichtigste Warnungen vor Fake-Projekten
Unrealistische Versprechen sind eine der größten roten Flaggen. Aussagen wie „verdopple deinen Einsatz in einer Woche“ oder „risikoloses passives Einkommen“ sind typisch.
Seriöse Projekte betonen immer, dass du auch Geld verlieren kannst – egal wie gut die Technologie ist.
Das Team prüfen: Gibt es keine echten Namen, nur vage Spitznamen und Stockfotos, oder stimmen LinkedIn-Profile nicht überein, solltest du besonders vorsichtig sein.
Ein vertrauenswürdiges Team zeigt, wer es ist, welche Hintergründe es hat und an welchen Projekten es zuvor gearbeitet hat.
Whitepaper lesen: Dort muss klar stehen, welches Problem das Projekt löst, wie die Technologie funktioniert und was der Plan für die kommenden Jahre ist. Besteht es hauptsächlich aus Marketingfloskeln und seltsamen Buzzwords, ist das ein eindeutiges Warnsignal.
Kommunikation beobachten: Wirst du über Telegram, X oder Instagram mit „exklusiven Deals“ oder großem Druck zum schnellen Investieren angesprochen, handelt es sich fast immer um einen Scam.
Und wenn ein Airdrop oder Gewinnspiel nach deinem privaten Schlüssel fragt, ist es garantiert Betrug.
Was wir aus gescheiterten Kryptos lernen
Die Kryptowelt hat in letzter Zeit mehrere Beispiele gesehen.
DappRadar, jahrelang ein bekanntes Portal zum Verfolgen von dApps, kündigte überraschend seine Schließung an, da es finanziell nicht mehr tragbar war. Der zugehörige Token RADAR stürzte sofort um rund 40 Prozent ab – ein harter Schlag für Anleger.
Ein noch gravierenderes Beispiel kommt aus Kambodscha, wo die Prince Group mit großangelegter Täuschung, Betrug und sogar Menschenhandel in Verbindung gebracht wird.
Opfer wurden über soziale Medien kontaktiert und in dubiose Krypto-Investments gelockt. Behörden beschlagnahmten daraufhin Milliarden Euro in Bitcoin.
Die wichtigste Lektion für Anleger ist klar, recherchiere gründlich, vertraue nicht blind auf schöne Versprechen und bleib kritisch. Gerade in einem Sektor, der schnell wächst und in dem nicht alle mit guten Absichten handeln.
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