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Uniswap geht bald an die Börse. Vermögensverwalter Bitwise reichte einen Antrag für den ersten Uniswap-ETF bei der amerikanischen Aufsichtsbehörde ein. Die Wahrscheinlichkeit einer Genehmigung ist hoch. Damit erhalten institutionelle Anleger erstmals Zugang zu einem der beliebtesten DeFi-Projekte.
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Bitwise startet Uniswap-ETF
Der neue ETF erhält den Namen Bitwise Uniswap ETF, wie aus dem Antrag bei der amerikanischen Aufsichtsbehörde Securities & Exchange Commission (SEC) hervorgeht.
Börsenanleger können in den ETF investieren und mit dem Geld kauft der Fonds Uniswap-Token. Auf diese Weise können Börsenanleger und institutionelle Parteien erstmals in Uniswap investieren.
Der Aufbau des Uniswap-ETF ist derselbe wie bei den anderen Krypto-ETFs, die Bitwise zuvor startete. Die Wahrscheinlichkeit ist daher hoch, dass die SEC auch den Uniswap-ETF genehmigt. Bitwise ist der drittgrößte Anbieter von amerikanischen Krypto-ETFs.
Analysten sind optimistisch über die Aussichten. So schrieb Marktkommentator Whale Factor:
„Jetzt, da die Regulierung geklärt ist und mit Bitwise an der Spitze, steht Uniswap kurz davor, einen festen Platz in jedem institutionellen Portfolio zu erobern.“
Keine Rendite aus Staking
Der Uniswap-Fonds bietet wie bei den anderen ETFs vorerst keine Unterstützung für Rendite aus Staking. Auf Uniswap können Token-Besitzer ihre Token in einem Prozess namens Staking festlegen, um zusätzliche Token zu verdienen. Diese Rendite gilt also nicht für Anleger im ETF.
Vermutlich hängt dies mit dem Ausbleiben der amerikanischen CLARITY Act-Gesetzgebung zusammen, die rechtliche Rahmenbedingungen für Krypto-Rendite schafft.
Zunahme der Handelsaktivität
Das Timing scheint mit einer Zunahme der Netzwerkaktivität zusammenzufallen. Im Februar explodierte die Anzahl der Token, die vernichtet wurden, als Folge eines neuen Burn-Mechanismus.

Dabei werden die bezahlten Handelskosten im Netzwerk verwendet, um Uniswap-Token aufzukaufen und zu vernichten, wodurch die Knappheit zunimmt. Die große Anzahl vernichteter Token weist also auf eine Zunahme der Handelsaktivität hin.
Der Uniswap-Kurs scheint davon vorerst wenig anzuziehen. Dieser ist in den vergangenen Tagen abgestürzt, genau wie der Rest des Kryptomarktes. Dass Anleger erst noch abwarten, ist jedoch vielleicht nicht verwunderlich, angesichts des Blutbads der vergangenen Woche.

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