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Studie zeigt: Die Hälfte der Menschen gibt bei Krypto wegen Verständnisschwierigkeiten auf

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Studie zeigt: Die Hälfte der Menschen gibt bei Krypto wegen Verständnisschwierigkeiten auf

Foto: alice-photo/Shutterstock

Kryptowährungen gewinnen in den letzten Jahren stark an Popularität. Sowohl Privatanleger als auch institutionelle Investoren und Unternehmen sehen immer mehr die Möglichkeiten dieser Technologie.

Dennoch zeigt eine aktuelle Studie, dass die Geschwindigkeit, mit der diese digitalen Münzen übernommen werden, noch viel besser sein könnte. Verschiedene Gründe halten eine große Gruppe Amerikaner davon ab, sich mit Kryptowährungen zu beschäftigen.

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7 von 10 Personen steigen noch nicht in Kryptowährungen ein

Die National Cryptocurrency Association (NCA) wurde im März dieses Jahres vom Kryptounternehmen Ripple gegründet. Mit einem Startkapital von 43 Millionen Euro erhielt die Non-Profit-Organisation den Auftrag, Amerikaner über Kryptowährungen aufzuklären.

Diesen Monat veröffentlichte die Organisation eine aktuelle Studie unter 2.000 Personen, die keine Kryptowährungen besitzen. Daraus ergaben sich einige bemerkenswerte Ergebnisse: So gaben 70 Prozent an, dass sie erst mehr Informationen benötigen, bevor sie die Nutzung digitaler Münzen in Erwägung ziehen würden.

Aber nur 34 Prozent der Befragten wären tatsächlich bereit, mehr über Kryptowährungen zu lernen. Außerdem sagten 50 Prozent, dass die größte Hürde beim Einstieg in Kryptowährungen ein Mangel an Wissen sei.

Als Gründe für die Zweifel werden unter anderem Sicherheitsprobleme, Betrug und ein fehlendes Vertrauen in die Personen hinter Kryptoprojekten genannt. Die NCA fasste die Studie mit einem Satz zusammen:

„Die Neugier ist groß, aber das Vertrauen ist gering.“

Zuvor hatte die NCA ebenfalls eine Studie in Zusammenarbeit mit Harris Poll durchgeführt. Dabei wurden deutlich mehr Menschen befragt, nämlich 10.000 – allesamt Kryptobesitzer, die gefragt wurden, ob sie mehr über Kryptowährungen lernen möchten.

Das Ergebnis: Ganze 81 Prozent wären daran interessiert, ihr Wissen über digitale Münzen noch weiter zu vertiefen. Es sieht also so aus, als entstehe nach dem Einstieg ein größeres Bedürfnis, sich weiterzubilden.

Ripple arbeitet intensiv an Wissensvermittlung und Sichtbarkeit der Krypto-Welt

Ripple hofft, mit der eigens gegründeten Organisation einen Unterschied im Wissen der Amerikaner über Kryptowährungen zu machen. Die Leitung der Projekte liegt in den Händen von Stuart Alderoty, der auch einer der Hauptverantwortlichen bei Ripple ist.

Neben der Non-Profit-Organisation engagieren sich prominente Vertreter des Unternehmens auch bei wichtigen Ereignissen. So war der Ripple-CEO Brad Garlinghouse bei der Amtseinführung von Präsident Donald Trump anwesend, und zwei Hauptverantwortliche durften dabei sein, als Trump ein neues Gesetz zu Stablecoins unterzeichnete. Ripple tut auf jeden Fall viel dafür, die Welt der Kryptowährungen näher an die „ganz normalen“ Menschen zu bringen.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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