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Rache am Kryptomarkt scheitert: Zocker verliert sofort 5 Millionen

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Foto: Miro Nenchev/Shutterstock

James Wynn ist ein Kryptohändler, der gerne mit Hebel Geld einsetzt. Er ist wegen seiner hohen Risiken im Internet berühmt geworden. Im Mai dieses Jahres ging es bereits einmal richtig schief mit seinen Krypto-Abenteuern, und Anfang dieser Woche wurde es erneut ein kurzer Trip.

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Kryptohändler auf Rachefeldzug

In einem Post auf X sagte James Wynn, dass er zurück ist für Rache und dass er holt, was ihm gehört. Er eröffnete am Dienstag, den 14. Oktober 2025, mehrere Positionen mit Hebel.

Er eröffnete eine 40x Long-Position (Hebel von 40, bei 2,5 Prozent Rückgang folgt Liquidation) auf 34 Bitcoin im Wert von 3,85 Millionen Dollar. Außerdem eröffnete er eine 10x Long-Position auf KingPepe (Memecoin) für 917.000 Dollar. Weiterhin steckte er noch 28.000 Dollar in eine 10x Long-Position auf Hyperliquid.

Die Blockchain-Analyseplattform Lookonchain zeigte auf X, dass Wynn am Mittwoch für etwa 4,8 Millionen Dollar liquidiert wurde (gezwungen, Position aufzugeben). Sein gesamter Einsatz vom Dienstag war schon wieder weg.

Lookonchain schrieb darüber:

„Es scheint, dass jedes Mal, wenn Wynn zurückkehrt, um neue Positionen zu eröffnen, es nicht lange dauert, bis er wieder alles verliert.“

Dies zeigt wieder einmal, wie gefährlich der Handel mit Hebel ist, selbst für erfahrene Investoren.

Warum ist Wynn berühmt?

Wynn ist in der Kryptowelt berühmt geworden wegen seiner enormen Gewinne, aber genauso wegen seiner hohen Verluste beim Handel mit Hebel. Er hat Hunderte Millionen Dollar verdient, aber auch verloren.

Im Mai 2025 verlor er 100 Millionen Dollar, als der Bitcoin-Kurs unter 105.000 Dollar fiel. Einige Tage später setzte er noch eine Long-Position von 100 Millionen Dollar auf Bitcoin. Dies finanzierte er mit Spenden von Followern auf sozialen Medien. Auch diese Position musste er schließen, woraufhin er seinen Social-Media-Account auf X vorübergehend schloss und eine Pause einlegte.

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Risiko von Krypto-Trading mit Hebel

Viele Handelsbörsen ermöglichen es Investoren, mit Hebel oder Marge in Coins zu handeln. Dadurch können Investoren viel größere Gewinne erzielen, als sie mit ihrem eigenen Geld hätten erzielen können. Die Kehrseite ist jedoch, dass du auch viel größere Verluste erleiden kannst, als du erlitten hättest, wenn du einfach mit deinem eigenen Geld spielst.

Der Handel mit Hebel ist ein ausgezeichnetes Mittel für sehr erfahrene Händler, um ihre Gewinne zu vergrößern und eventuell davon zu leben. Für normale Sterbliche ist es meist der Schnellzug zu einer leeren Wallet.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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