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Krypto-Unternehmen schließt Megadeal mit japanischem Finanzriesen

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Krypto-Unternehmen schließt Megadeal mit japanischem Finanzriesen

Foto: MDV Edwards/Shutterstock

Die Adoption von Kryptowährungen durch große Finanzinstitute erhält einen kräftigen Schub. Chainlink, ein Blockchain-Netzwerk, das externe Daten mit Smart Contracts verbindet, hat eine strategische Partnerschaft mit dem japanischen Finanzriesen SBI Group bekannt gegeben.

Diese Zusammenarbeit könnte den Weg ebnen für eine breitere institutionelle Akzeptanz digitaler Vermögenswerte – darunter tokenisierte Immobilien, Anleihen und sogar regulierte Stablecoins.

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Brücke zwischen traditioneller Finanzwelt und Blockchain

Die SBI Group zählt zu den größten Finanzunternehmen Japans und verwaltet über 170 Milliarden Euro an Vermögenswerten. Durch die Kooperation mit Chainlink will das Unternehmen eine Infrastruktur aufbauen, die für die breite Nutzung digitaler Vermögenswerte notwendig ist.

Ein zentraler Baustein ist dabei das sogenannte Cross-Chain Interoperability Protocol (CCIP). Dieses Protokoll ermöglicht es, digitale Vermögenswerte wie Immobilien oder Anleihen sicher zwischen verschiedenen Blockchains zu transferieren.

Einfach gesagt: CCIP macht es möglich, dass Blockchains miteinander kommunizieren – eine Funktion, die bisher oft ein großes Hindernis für Banken und Investmentfonds darstellte.

Darüber hinaus plant SBI, gemeinsam mit Chainlink verlässliche Daten direkt on-chain bereitzustellen – etwa die aktuellen Bewertungen von Fonds. Das erhöht die Effizienz und Transparenz, da Investoren jederzeit auf aktuelle Informationen zugreifen können.

Innerhalb der Krypto-Community gilt dies als eine der größten Stärken von Chainlink – neben Funktionen wie dem Proof of Reserve, das oft als „Rückgrat von Web3“ bezeichnet wird.

Institutionelle Krypto-Adoption nimmt Fahrt auf

Laut einer aktuellen Umfrage der SBI Group zeigt über 75 % der befragten Finanzinstitute Interesse an tokenisierten Wertpapieren – also digitalen Versionen von Aktien, Anleihen oder Fondsanteilen. Das größte Hindernis sahen sie bislang in der fehlenden zuverlässigen Infrastruktur.

Genau hier setzt die Partnerschaft mit Chainlink an. Das Netzwerk ist bekannt für seine Proof-of-Reserve-Technologie, mit der überprüft werden kann, ob digitale Vermögenswerte durch reale Werte wie Dollar, Gold oder Bitcoin (BTC) gedeckt sind.

Auch in sozialen Netzwerken zeigen sich Analysten und Händler optimistisch. In einem viel geteilten Beitrag wurde Chainlink als „die Brücke zwischen Blockchains und der realen Welt“ bezeichnet. Der jüngste Preisanstieg des LINK-Tokens wird von vielen als Zeichen gedeutet, dass der Markt dieses Vertrauen teilt.

Diese Kooperation zeigt eindrucksvoll: Die Lücke zwischen traditioneller Finanzwelt und Blockchain wird kleiner. Was einst als Spielwiese für Tech-Enthusiasten galt, entwickelt sich zunehmend zu einem festen Bestandteil der globalen Finanzlandschaft.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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