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Was mit geopolitischem Optimismus begann und dem Bitcoin (BTC)-Kurs einen deutlichen Sprung bescherte, wandelte sich schnell wieder in eine abwartende Haltung. Während Bitcoin mit wichtigen Widerstandsniveaus ringt, machen institutionelle Investoren und Großunternehmen unbeirrt weiter.
Von einem großen Schritt einer Großbank bis hin zu einer bizarren Prognose, die eine Memecoin explodieren lässt – das sind die wichtigsten Krypto-News der Woche von Montag, 29. Dezember, bis Samstag, 3. Januar.
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Bitcoin reagiert auf „großartiges Treffen“ von Trump und Selenskyj
In den letzten Tagen des Jahres 2025 gab es noch einmal etwas Bewegung in den Charts. Bitcoin legte zu Wochenbeginn innerhalb kurzer Zeit deutlich zu und erreichte zeitweise sogar die Marke von 90.000 US-Dollar.
Auslöser war ein Treffen zwischen dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Trump bezeichnete das Gespräch als „großartig“ und deutete an, dass ein Ende des Kriegs in der Ukraine näher sein könnte, als viele erwarten.
Der Markt reagierte unmittelbar positiv auf diese geopolitischen Signale, da Investoren auf mehr Stabilität setzten. Die Euphorie hielt jedoch nicht lange an. Wie bereits mehrfach im vergangenen Monat prallte der Kurs erneut am Widerstand um 90.000 US-Dollar ab.
Ein Großteil der Gewinne verpuffte, und Bitcoin fiel zurück in die bekannte Spanne zwischen 87.000 und 88.000 US-Dollar. Das Muster scheint sich zu wiederholen: Kurze Ausbruchsversuche werden rasch wieder neutralisiert – oft genau dann, wenn die US-Börsen öffnen.
Vorerst scheint Bitcoin in einer Seitwärtsrange gefangen zu sein und wartet auf einen nachhaltigen Ausbruch über 94.000 US-Dollar, um den Weg zurück zur psychologisch wichtigen 100.000er-Marke freizumachen.
ABN AMRO steigt offiziell in den Kryptomarkt ein
Während die Kurse schwanken, arbeitet der traditionelle Finanzsektor im Hintergrund konsequent weiter. Die niederländische Großbank ABN AMRO hat über ihre deutsche Tochtergesellschaft Hauck Aufhäuser Digital Custody (HADC) eine begehrte MiCAR-Lizenz erhalten.
Mit dieser Lizenz darf die Bank offiziell Kryptodienstleistungen wie Verwahrung und Transaktionen für institutionelle Kunden, darunter Pensionsfonds, anbieten. Da es sich bei MiCAR um eine europaweite Regulierung handelt, kann ABN AMRO diese Services künftig über ein Passporting-System auch in anderen EU-Mitgliedsstaaten ausrollen.
Zudem meldet die Bank direkt einen Meilenstein: In Zusammenarbeit mit der deutschen DZ BANK wurde erstmals eine internationale Blockchain-Transaktion vollständig automatisiert abgewickelt. Das zeigt, dass große Banken die Technologie nicht mehr nur testen, sondern aktiv in ihre Systeme integrieren.
Strategie der „Bitcoin-Unternehmen“ bleibt unverändert: Kaufen, kaufen, kaufen
Die Aktie von Strategy (ehemals MicroStrategy) stand diese Woche zwar unter Druck, doch Analysten weisen auf einen entscheidenden Punkt hin: Durch die Art der Kapitalbeschaffung steigt die Bitcoin-Menge pro Aktie, selbst wenn der Aktienkurs fällt.
Für Investoren bleibt die Aktie damit ein Weg, trotz Volatilität indirekt an einem stetig wachsenden Bitcoin-Bestand beteiligt zu sein. Erst kürzlich kaufte Strategy erneut eine größere Menge Bitcoin.
Auch in Japan wird weiter aggressiv akkumuliert. Metaplanet, aufgrund seiner Strategie auch als das „asiatische Strategy“ bezeichnet, investierte im dritten Quartal erneut Millionenbeträge in Bitcoin.
Das Unternehmen erwarb kürzlich 4.279 Bitcoin für über 380 Millionen Euro. Damit hält Metaplanet nun mehr als 35.000 Bitcoin und ist der viertgrößte börsennotierte Bitcoin-Inhaber weltweit.
Der CEO meldet für dieses Jahr eine Rendite von über 568 %, ausschließlich durch die firmeneigene „Bitcoin-Strategie“. Das Signal ist eindeutig: Große Unternehmen lassen sich von der aktuellen Kursentwicklung nicht abschrecken.
Memecoin PEPE startet nach bizarrer Prognose explosionsartig ins neue Jahr
Zum Abschluss der Woche sorgte der Altcoin-Markt noch für einen echten Knall. Die populäre Memecoin PEPE legte um mehr als 20 % zu – ausgelöst durch eine gewagte Prognose des Top-Traders James Wynn.
Wynn, der dafür bekannt ist, mit frühen PEPE-Investments Millionen verdient zu haben, sagte voraus, dass die Memecoin im Jahr 2026 eine Marktkapitalisierung von 69 Milliarden US-Dollar erreichen werde. Eine extreme Aussage, angesichts der aktuellen Bewertung von rund 1,7 Milliarden US-Dollar.
„Wenn das nicht passiert, lösche ich meinen Account“, schrieb Wynn auf X.
Der Markt reagierte begeistert: Das Handelsvolumen stieg um 400 %, und der Kurs schoss nach oben. Obwohl Wynn in der Vergangenheit auch erhebliche Verluste erlitten hat, scheint sein Ruf als früher PEPE-Investor auszureichen, um die Spekulation neu zu entfachen.
PEPE steht damit wieder klar im Rampenlicht und gehört erneut zu den meistgehandelten Coins auf niederländischen Börsen.
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