Foto: Hryshchyshen Serhii/Shutterstock
Ein neuer Bericht zeigt: 2025 war das bisher schwerste Jahr für Kryptodiebstahl. Hacker und Betrüger erbeuteten mehr als 4 Milliarden US-Dollar, was rund 3,5 Milliarden Euro entspricht.
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Starker Anstieg der Schäden im Kryptomarkt
Laut dem Sicherheitsunternehmen PeckShield wurden im Jahr 2025 rund 3,5 Milliarden Euro an Kryptowährungen durch kriminelle Aktivitäten gestohlen. Das ist ein deutlicher Anstieg gegenüber den etwa 2,8 Milliarden Euro im Jahr 2024. Insgesamt nahm der Schaden um 34,2 % zu.
#PeckShieldAlert 2025 has witnessed a record-breaking year for crypto-related theft, driven primarily by systemic vulnerabilities in centralized infrastructure and a strategic shift toward targeted social engineering.
The total loss in 2025 exceeded $4.04B, reflecting a ~34.2%… pic.twitter.com/PRlGDPOLH1
— PeckShieldAlert (@PeckShieldAlert) January 13, 2026
Obwohl es weniger einzelne Kryptohacks gab als 2024, war der finanzielle Schaden deutlich höher. Hacker konzentrierten sich vor allem auf große Ziele.
Bei mehreren Angriffen gelang es den Tätern, innerhalb kurzer Zeit enorme Summen zu stehlen. Das bekannteste Beispiel ist der Angriff auf Bybit, bei dem über 1,3 Milliarden Euro entwendet wurden.
So gingen Hacker und Betrüger im Jahr 2025 vor
Ein Großteil des Schadens entstand durch Angriffe, bei denen Kriminelle direkten Zugang zu den Systemen von Unternehmen erhielten. Dadurch konnten sie in kurzer Zeit große Mengen an Krypto-Vermögen abziehen.
Laut PeckShield waren diese gezielten Angriffe für den größten Teil der Gesamtverluste verantwortlich.
Daneben wurde auch viel Geld durch Scams verloren – also durch betrügerische Maschen, bei denen Nutzer dazu verleitet werden, ihre Coins selbst zu übertragen, z. B. über gefälschte Websites oder manipulierte Nachrichten. 2025 belief sich der Schaden durch solche Betrügereien auf über 1,3 Milliarden Euro.
Auch das Analyseunternehmen Slowmist kam Anfang des Jahres zu einem ähnlichen Ergebnis. Es stellte fest, dass sich die Anzahl der Hacks im Vergleich zum Vorjahr halbiert habe – die Beute pro Angriff habe sich jedoch verdreifacht.
Wichtige Hinweise für Krypto-Anleger
Sicherheit wird im Kryptomarkt immer wichtiger. Experten raten dazu, besonders vorsichtig beim Einloggen und beim Öffnen von Links zu sein.
Ein besonders erschreckendes Beispiel stammt aus Frankreich: Anfang 2026 wurde eine Frau überfallen, gefesselt – und die Täter stahlen einen USB-Stick mit sensiblen Krypto-Zugangsdaten. Das zeigt: Die Risiken sind nicht nur digital.
Fachleute empfehlen daher, Kryptowährungen sicher zu verwahren – zum Beispiel mit einer Hardware Wallet. Das ist ein kleines Gerät, das deine Coins offline, also ohne Internetverbindung, speichert. Dadurch wird es für Kriminelle deutlich schwieriger, Zugriff zu erhalten.
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