Krypto-Wochenrückblick: Bitcoin steigt durch Krieg – Angst wächst

2 Min. Lesedauer
08. März 2026, 14:27
Bitcoin überrascht im Iran-Krieg - Dienstag wird entscheidend
Foto: Steve Travelguide / Shutterstock.com

Es war eine auffällige Woche in der Kryptowelt. Die Kurse schossen kurzzeitig nach oben aufgrund internationaler Spannungen, stürzten anschließend jedoch fast ebenso schnell wieder ab.

Nachfolgend ein Überblick über die wichtigsten Kryptonews dieser Woche.

Bitcoin lebt während Spannungen zwischen den USA und Iran auf

Die Woche begann direkt turbulent durch die zunehmenden Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Iran. Auf dem Kryptomarkt geschah jedoch etwas Bemerkenswertes, denn die Kurse erholten sich unerwartet.

Bitcoin (BTC) stieg innerhalb weniger Tage von 65.000 Dollar auf einen Höchststand von rund 74.000 Dollar. Das war ein Anstieg von fast 14 Prozent. Die meisten Altcoins blieben jedoch zurück.

Neben der geopolitischen Unruhe im Nahen Osten spielte auch ein Börsencrash in Südkorea eine wichtige Rolle bei der Erholung.

Stimmung kippt wieder und Unruhe herrscht im Markt

Dem Markt gelang es jedoch nicht, dieses positive Momentum aufrechtzuerhalten. Viele Anleger nutzten den vorübergehenden Höhepunkt, um Gewinne mitzunehmen, wodurch Bitcoin inzwischen wieder auf etwa 67.500 Dollar gefallen ist.

Derzeit herrscht große Sorge über die Position der Miner, da die Kosten für die Produktion von Bitcoin hoch liegen. Dies zwingt große Akteure zum Verkauf.

Inzwischen ist die Stimmung unter Investoren wieder auf extreme Angst gesunken. Einige Experten warnen sogar vor einer Wiederholung des Katastrophenjahres 2022 und vor Kursstürzen von 30 Prozent.

Unterdessen sind amerikanische Banken wütend auf die Federal Reserve. Die Zentralbank hat der Kryptobörse Kraken die Genehmigung erteilt, Bankaktivitäten auszuführen. Die Banken sehen darin unfaire Konkurrenz und befürchten groß angelegte Risiken.

Schließlich hält auch das Aufkommen von Quantencomputern den Markt in Spannung. In dieser Woche hat der Bau eines riesigen Supercomputers begonnen, der in Zukunft leistungsstark genug sein könnte, um die Sicherheit von Bitcoin zu knacken.

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