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„Kein Krypto-Winter“: 91 % erwarten Aufschwung

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Foto: kravik93 & seahorsetwo (Shutterstock)

Kommt ein „Krypto-Winter“ oder nicht? Diese Frage wird auf der Vorhersageplattform Myriad gestellt.

Während viele über das Eintreten eines „Krypto-Winters“ spekulieren, sind die Nutzer der Vorhersageplattform deutlich optimistischer.

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Krypto-Winter

Die Kryptomärkte schienen in der Vergangenheit stets einem bestimmten Muster zu folgen.

Nach einem spektakulären Bullenmarkt (Aufwärtstrend) kam meist ein explosiver Höhepunkt, woraufhin die Kurse komplett einbrachen und es mehrere Jahre dauerte, bis sich der Markt wieder erholte.

Diese letzte und oft quälend lange Phase wird auch als Bärenmarkt oder „Krypto-Winter“ bezeichnet.

Da Bitcoin (BTC) im Oktober ein neues Hoch von 126.000 Dollar erreichte und seitdem bereits um mehr als 30 Prozent gefallen ist, wird nun heftig spekuliert, ob der gefürchtete Krypto-Winter begonnen hat.

Myriad-Nutzer sind optimistisch

Die Nutzer der Vorhersageplattform Myriad glauben das nicht. Auf dem Prognosemarkt „Kommt ein Krypto-Winter?“ setzen lediglich 9 Prozent der Positionen darauf, dass bald ein neuer Krypto-Winter beginnt.

Das ist deutlich weniger als noch vor einer Woche, als dieser Anteil bei 30 Prozent lag. Die übrigen Positionen – rund 91 Prozent – erwarten, dass der Krypto-Winter vorerst nicht bevorsteht.

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Wann ist Krypto-Winter?

Das Vorhersageportal definiert einen Krypto-Winter anhand von vier Kriterien:

  1. Ein Bitcoin-Preis von 35.000 Dollar oder weniger
  2. Ein Ethereum-Preis von 1.000 Dollar oder weniger
  3. Ein Aktienkurs von MicroStrategy (MSTR) von 50 Dollar oder weniger
  4. Eine gesamte Marktkapitalisierung von Kryptowährungen von 350 Milliarden Dollar oder weniger

Wenn mindestens drei dieser vier Kriterien erfüllt sind, darf es laut Plattform als Krypto-Winter bezeichnet werden.

Verschiebung im Marktsentiment

Die Veränderung im Sentiment kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der Kryptomarkt nach wochenlanger Abwärtstrendphase erste Anzeichen einer Erholung zeigt.

Seit Bitcoin ein vorläufiges Tief bei 80.500 Dollar erreichte, hat sich der Kurs wieder auf das aktuelle Niveau von 93.000 Dollar hochgearbeitet.

Der Markt scheint nun auf die neue Zinsentscheidung der US-Notenbank zu warten, die nächste Woche bekannt gegeben wird.

Laut Prognosemärkten liegt die Wahrscheinlichkeit für die lang erwartete Zinssenkung inzwischen bei rund 90 Prozent. Sollte die Zinsen gesenkt werden, könnte dies der Kryptomarkt einen neuen Impuls geben.

Viele Augen richten sich zudem auf die Marke von 100.000 Dollar. Sollte Bitcoin dieses Niveau zurückerobern, würde das das Vertrauen in die Fortsetzung des Bullenmarktes stärken.

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Über den Autor:
Amal Bell

Amal Bell schreibt seit Februar 2024 für Crypto Insiders. Ihr Interesse an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie wurde durch die tiefgehende Transparenz und das Potenzial für Dezentralisierung inspiriert. Sie spezialisiert sich auf das Management von Mining-Nodes, Investitionen und das Schreiben von Smart Contracts. Amal glaubt fest an eine vielversprechende Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain, die Innovation und breitere Akzeptanz bringen werden.

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