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Früher wurde angenommen, dass Krypto die Welt übernehmen würde. Doch die Forschungsleiterin eines Krypto-Dienstleisters geht davon aus, dass dies deutlich geringer ausfallen wird als erwartet.
Letztlich werden nur einige wenige Projekte und Kategorien bestehen bleiben – was auch notwendig ist, um Anlegern mehr Klarheit zu bieten.
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Auswirkungen von Krypto-Projekten geringer als erwartet
Am vergangenen Freitag teilte die Forschungsleiterin des Finanzdienstleisters NYDIG, Greh Cipolaro, eine bemerkenswerte Einschätzung des Kryptomarktes.
In einer Mitteilung an ihre Kunden erklärte sie, dass ein großer Teil der Krypto-Projekte letztlich scheitern werde. Überleben würden am Ende nur jene Projekte, die einen echten Mehrwert für die reale Welt bieten.
Laut Cipolaro sind Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) gute Beispiele für Projekte mit Bestand. Gleiches gilt für tokenisierte Vermögenswerte, Stablecoins und einige Projekte im Bereich Decentralized Finance (DeFi).
Die Möglichkeiten der Blockchain scheinen damit deutlich begrenzter zu sein als zunächst angenommen. Krypto-Projekte in den Bereichen Gaming, soziale Netzwerke und Metaverse leisten bislang offenbar keinen ausreichenden Beitrag für die Zukunft.
Zentrale Systeme sind für viele Menschen häufig schneller und effizienter.
Anleger setzen auf Kernprojekte
Im Kern steht die Blockchain unter anderem für Transparenz und die Unabhängigkeit von externen Einflussnahmen. Während dies bei finanziellen Anwendungen von Vorteil sein kann, ist das derzeitige zentrale System für alltägliche Vorgänge ebenfalls ausreichend.
Diese Entwicklung zeigt sich auch am aktuellen Marktgeschehen. Bitcoin hat deutlich an Dominanz gewonnen, wodurch weniger Kapital in Altcoins fließt. Dass viele nicht-finanzielle Projekte scheitern, verdeutlicht, dass Anleger ihr Kapital zunehmend in ausgewählte Kryptowährungen investieren.
Das Kapital konzentriert sich damit immer stärker auf wenige Coins.
Spekulation dürfte weiter abnehmen
Nach Einschätzung der Forschungsleiterin ist diese Entwicklung nicht zwingend negativ. Sie könnte zu mehr Nachhaltigkeit und Klarheit für die Projekte führen, die letztlich bestehen bleiben.
Zudem dürfte die Spekulation weiter zurückgehen, da Investoren sich verstärkt auf die wenigen überlebensfähigen Projekte konzentrieren.
Derzeit spielt auch die Regulierung eine wichtige Rolle. Für viele Anleger ist beispielsweise unklar, ob bestimmte Altcoin-Projekte unter den neuen Krypto-Gesetzen künftig noch zulässig sind. Auch deshalb könnten Investoren ihr Augenmerk verstärkt auf die großen und etablierten Projekte richten.
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