Gino Presti Gino Presti
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Ein falscher Klick: Krypto-Investor verliert Vermögen

Hacker verkauft blitzschnell Beute für Solana und Stablecoins

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Altcoin Nachri…
1 verkeerde klik: crypto-investeerder raakt fortuin kwijt

Foto: bfk/Shutterstock

Betrüger werden immer kreativer, um hart verdiente Kryptowährungen von Krypto-Investoren zu stehlen. Ein aktuelles Beispiel ereignete sich letzte Woche und kostete den Investor ganze 6 Millionen Dollar. Die Falle war gut durchdacht, weshalb er die restliche Krypto-Community sofort über die neue Vorgehensweise informierte.

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Betrüger stiehlt Krypto, verkauft es für Solana (SOL) und dann für Stablecoins

Der Krypto-Investor, „Still in the Game“, teilte seine Geschichte über seinen Account auf der Social-Media-Plattform X. Der Mann soll stark in die Krypto-Coin Gigachad (GIGA) investiert haben. Durch eine gefälschte Zoom-Einladung wurde der Investor in die Falle gelockt. Das Klicken auf den Link führte dazu, dass Malware auf seinem Computer installiert wurde.

Mit der Malware konnte der Hacker anschließend die Bestände aus drei verschiedenen Wallets zusammenführen und an ein eigenes Wallet senden. Dabei soll es sich um 95,3 Millionen Token handeln, was etwa 6,09 Millionen Dollar entspricht.

Nach dem Transfer verteilte der Hacker seine Beute auf verschiedene Wallets. So entdeckte das Blockchain-Analyse-Unternehmen Onchain Lens, dass die gestohlenen Coins für 11.759 Solana (SOL) verkauft wurden. Zum damaligen Kurs entsprach das einem Wert von über 2,1 Millionen Dollar. Die SOL Coins tauschte der Hacker anschließend in USD Coin (USDC) und Tether (USDT) um.

FBI und forensisches Team eingeschaltet, um Krypto zurückzubekommen

Der Hack wurde schnell entdeckt, da am 12. November ein großer Verkauf registriert wurde. Das Opfer teilte den Vorfall daraufhin schnell mit, um weitere Opfer zu verhindern. Trotz des großen Verlusts und der Auswirkungen des Hacks verspricht der Händler, dass er zurückkommen wird.

Um nicht tatenlos zu bleiben, beschloss das Opfer, verschiedene Instanzen um Hilfe zu bitten. So sollen sich das amerikanische Federal Bureau of Investigation (FBI) und ein forensisches Team mit der Rückgewinnung des gestohlenen Geldes befasst haben.

Die Rückgewinnung gestohlener Kryptowährungen ist oft ein enttäuschender Weg. Es gelingt meist nicht, dies zu erreichen. Grund genug, bei der Sicherung der eigenen Bestände weiterhin sorgfältig zu bleiben. Trotz des großen Schadens lässt sich das Opfer nicht entmutigen. Er gibt an, hart weiterzuarbeiten und auf sein altes Niveau zurückzukommen.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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