Chainlink explodiert um 28,5 Prozent: Wale kaufen 130 Mio. €

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Aktualisiert am 12. Aug. 2025, 05:07

Der Kurs von Chainlink, auch bekannt als LINK, ist in der vergangenen Woche stark gestiegen. Der Preis legte in der vergangenen Woche um 28,5 Prozent zu und zählt damit zu den größten Gewinnern am Markt. Der Anstieg fällt mit auffälliger Aktivität sogenannter Wale zusammen – große Anleger, die enorme Mengen LINK halten.

Der bekannte Marktanalyst Ali Martinez meldete am achten August, dass Wale mit zwischen 100.000 und 1 Million LINK zusammen 8,1 Millionen Token gekauft haben. Dieser Kauf entspricht rund 130 Millionen Euro und erfolgte in den vergangenen zwei Wochen.

Auffällig: Die Kaufwelle begann während der Korrektur Ende Juli, als der Kurs noch unter 13 Euro lag, und setzte sich fort, als LINK bereits über 17 Euro notierte. Diese Strategie zeigt Vertrauen institutioneller und vermögender Privatanleger in weitere Preissteigerungen. Historisch gehen große Aufkäufe oft starken Kursbewegungen voraus.

Laut CryptoOG befindet sich Chainlink derzeit in einer wichtigen Phase. Auf Basis der Preisbewegungen könnte die Coin auf dem Weg zu ihrem Allzeithoch von 52,92 US‑Dollar sein. Der Analyst nennt als nächste Zielzone sogar 82,75 US‑Dollar. Grundlage sind die Fibonacci‑Niveaus. Ivan geht mit seiner Fibonacci‑Analyse noch weiter und hält in einem sehr optimistischen Szenario 130 US‑Dollar je Token für möglich.

Fibonacci‑Niveaus sind ein Werkzeug, mit dem Händler abschätzen, wo ein Kurs während einer Korrektur stoppen oder drehen kann. Man misst von einem klaren Hoch zu einem Tief (oder umgekehrt) und erhält automatisch wichtige Prozentniveaus wie 38,2 Prozent, 50 Prozent und 61,8 Prozent. Diese Zonen fungieren oft als Unterstützung oder Widerstand, weil viele Anleger sie gleichzeitig beobachten. So findest du logische Ein‑ oder Ausstiegspunkte.

Auch wenn technische Indikatoren auf eine mögliche explosive Kursbewegung hindeuten, sammeln sich leise fundamentale Faktoren zugunsten von LINK. Am siebten August führte Chainlink einen On-Chain-Reservemechanismus ein, der Einnahmen automatisch zum Kauf von LINK einsetzt.

Die Chainlink Reserve kauft aktiv die eigene Coin zurück und hat 65.550 LINK im Wert von rund 1,4 Millionen US‑Dollar hinzugefügt. Diese konstanten Käufe verringern das verfügbare Angebot an Börsen.

Diese Verknappung kann das Marktsentiment drehen und mehr spekulative Käufe anziehen, weil das Angebot für Händler knapper wird. Mit weniger verfügbaren Tokens kann ein Kursanstieg nach einem Ausbruch schneller verlaufen.

Dieser Ansatz ähnelt Unternehmensreserven, wie den Bitcoin (BTC)-Beständen von Strategy, und unterstreicht die Langfristvision des Projekts. Mehrere große Unternehmen unterstützen die LINK‑Vision. So war Ende Juni im Altcoin-News zu lesen, dass Mastercard eine Kooperation mit LINK eingegangen ist.

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