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Du hast es vielleicht heute Morgen schon gelesen, aber der Oktober könnte ein entscheidender Monat für den Kryptomarkt werden.
Die US-Börsenaufsicht SEC muss nämlich endgültige Entscheidungen über eine große Anzahl von Anträgen auf börsengehandelte Fonds (ETFs) treffen, unter anderem auf Litecoin, Solana und XRP.
Inzwischen hat der ETF-Experte Eric Balchunas, Analyst bei Bloomberg, erklärt, dass er die Wahrscheinlichkeit einer Genehmigung auf 100 Prozent schätzt.
Diese Sicherheit ergibt sich daraus, dass die SEC neue Vorschriften eingeführt hat, wodurch frühere, komplexe Verfahren größtenteils abgeschafft wurden.
SEC ändert die Spielregeln
Früher mussten Börsen wie Nasdaq und NYSE Arca ein sogenanntes „19b-4-Formular“ einreichen. Dies setzte eine feste Frist in Gang, innerhalb derer die SEC eine Entscheidung treffen musste.
Gleichzeitig reichten die Herausgeber eines ETFs ein „S-1-Formular“ ein, in dem die Details des Fonds beschrieben sind.
Die neuen Vorschriften sorgen dafür, dass die 19b-4-Formulare nicht mehr erforderlich sind. Nur die S-1-Formulare warten noch auf die endgültige Genehmigung durch die SEC. Dies wird auch in dem Artikel näher erläutert.
Honestly the odds are really 100% now. Generic listing standards make the 19b-4s and their “clock” meaningless. That just leaves the S-1s waiting for formal green light from Corp Finance. And they just submitted amendment #4 for Solana. The baby could come any day. Be ready. https://t.co/5JtfTm82Wi
— Eric Balchunas (@EricBalchunas) September 29, 2025
Mehr als drei Krypto-ETFs
Balchunas und sein Kollege James Seyffart erhöhten die Wahrscheinlichkeit einer Genehmigung bereits im Juni auf 95 Prozent. Das galt nicht nur für Litecoin, Solana und XRP, sondern auch für andere Kryptowährungen wie Cardano, Polkadot, Dogecoin, Hedera und Avalanche.
Aufgrund des beschleunigten Verfahrens rechnet Balchunas damit, dass innerhalb eines Jahres mehr als hundert neue Kryptofonds auf den Markt kommen könnten.
Positive Wende bei der SEC
Dass die SEC nun schneller handelt, hängt auch mit dem neuen Vorsitzenden Paul Atkins zusammen, der seit April im Amt ist. Er hat versprochen, eine offenere Haltung gegenüber digitalen Währungen einzunehmen.
Bereits Anfang dieses Jahres hatte die Aufsichtsbehörde grünes Licht für Spot-Bitcoin– und Ethereum-ETFs gegeben.
Mit den neuen Vorschriften können Unternehmen künftig schneller einen Fonds auf den Markt bringen – Voraussetzung ist, dass die entsprechende Kryptowährung seit mindestens sechs Monaten am Futures-Markt gehandelt wird.
Der Markt geht davon aus, dass die Einführung einer breiten Welle von Krypto-ETFs nur noch eine Frage der Zeit ist – nicht des Ob.
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