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Der Kryptomarkt zeigt Anfang 2026 einen auffälligen Kontrast. Während Bitcoin (BTC) Schwierigkeiten hat, weiter zu steigen, ziehen verschiedene Altcoins mit zweistelligen Gewinnen die Aufmerksamkeit auf sich.
Laut Marktanalysten handelt es sich um eine klassische Kapitalrotation, bei der Anleger vorübergehend mehr Risiko eingehen, während sie auf wichtige makroökonomische Signale aus den USA warten.
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Altcoins profitieren stärker als Bitcoin
Nach einem starken Jahresstart verliert Bitcoin an Schwung. Die größte Kryptowährung konsolidiert, während eine ausgewählte Gruppe von Altcoins beschleunigt. Coins wie XRP und Solana (SOL) waren zunächst deutlich stärker, verloren aber später ebenfalls etwas Momentum.
Andere Token, darunter Sui (SUI), Bittensor (TAO), Cosmos (ATOM), Polygon (MATIC) und Render (RENDER), legten mit Anstiegen zwischen 14 % und 40 % noch einmal nach.
Anleger setzen auf risikoreichere Assets
Analysten sehen darin keine fundamentale Verschiebung, sondern vor allem Stimmungseffekte.
Anleger verlagern Kapital in Assets mit höherem Risikoprofil, da die Richtung des breiteren Marktes unklar ist. Marcin Kazmierczak, Mitbegründer von RedStone, fasst dies so zusammen:
„Die Altcoin-Rally spiegelt ein klassisches Rotationsmuster wider, bei dem Kapital in Assets mit höherem Aufwärtspotenzial fließt, wenn die makroökonomische Unsicherheit ihren Höhepunkt erreicht.“
Solana profitiert von anhaltenden Zuflüssen in Spot‑Solana‑ETFs, während XRP seit Mitte November 2025 bereits mehrere Spot‑ETFs am Markt hat, die weiterhin Zuflüsse verzeichnen.
🚨 Altcoins in Start-Position even German media is saying it 🇩🇪
Volumes are paused, sentiment is cautious… but accumulation is happening silently 👀💎 47+ days of nonstop inflows since the first $XRP ETF launch
No slowdown. No break. Just steady institutional demand 🔥— Xaif Crypto🇮🇳|🇺🇸 (@Xaif_Crypto) December 30, 2025
Makrodaten entscheiden über die Nachhaltigkeit der Rally
Die starken Altcoin-Performances heben sich deutlich von Bitcoin und Ethereum (ETH) ab.
Der Jahresgewinn von Bitcoin ist inzwischen auf etwa 4 Prozent zurückgefallen, während Ethereum nach einer früheren Performance von über 11 Prozent ebenfalls eine ähnliche Korrektur zeigte. Diese Abkühlung macht den Markt besonders anfällig für makroökonomische Nachrichten.
Schwache Daten erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Rückgangs, wobei das Niveau um 88.000 US-Dollar als wichtiger Unterstützungsbereich für Bitcoin gilt.
Ob diese Rally im Kryptomarkt Bestand hat, hängt jedoch maßgeblich von den kommenden makroökonomischen Daten und regulatorischen Entwicklungen ab. Anleger sollten daher nicht nur die kurzfristigen Trends im Blick behalten, sondern auch die fundamentalen Faktoren, die den Kryptomarkt in den nächsten Monaten bestimmen werden.
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