Stephanie Morgenroth Stephanie Morgenroth
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Geopolitik eskaliert – Bitcoin bleibt stark!

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Kolumnen
Blackstone-Crash - Die Wahrheit hinter Trumps Immobilienbann

Foto: Mijansk786 / Shutterstock

Die Schlagzeilen überschlagen sich gerade: Trump droht offen mit militärischen Schritten gegen Kolumbien und Mexiko, nachdem Maduro festgenommen und nach New York überstellt wurde.

Die Lage in Venezuela ist unklar, doch mit der pro-Bitcoin (BTC)-Kandidatin Machado könnte ein Hoffnungsschimmer auftauchen – wenn auch Trump ihren Rückhalt infrage stellt.

Was für traditionelle Märkte Unsicherheit bedeutet, scheint für Bitcoin aktuell ein Stabilitätsfaktor zu sein. BTC hat sich kurzzeitig bis auf 93.000 USD geschoben – trotz (oder gerade wegen?) der geopolitischen Eskalationen.

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Short Squeeze und Bitcoin-Stärke: Was steckt dahinter?

Der Anstieg war nicht nur psychologisch begründet: Über 260 Millionen Dollar an Short-Positionen wurden liquidiert, was zu einem klassischen Short Squeeze geführt hat. Das bedeutet: Viele Bären wurden auf dem falschen Fuß erwischt, mussten zwangsweise zurückkaufen – und haben den Preis damit zusätzlich nach oben getrieben.

Für mich ist das ein starkes Signal: Bitcoin wird aktuell als „sicherer Hafen“ gehandelt, ähnlich wie Gold. Und das zeigt, dass wir uns vielleicht in einem neuen Zyklus befinden, in dem Krypto und Makro immer stärker miteinander verknüpft sind.

Was viele übersehen: Der massive Zufluss in Bitcoin-Spot-ETFs in den USA zum Jahresbeginn – 646 Millionen US-Dollar netto am ersten Handelstag 2026 – ist ein echtes Ausrufezeichen. Institutionelle Anleger scheinen zurück zu sein.

Das zeigt sich auch im Fear & Greed Index, der sich erstmals seit Monaten wieder auf „Neutral“ (40 Punkte) bewegt. Die Phase der extremen Angst ist vorerst vorbei.

Auch wenn wir damit nicht automatisch in einem neuen Bullenmarkt sind, entsteht hier gerade eine neue Ausgangslage. Die ETF-Zuflüsse liefern frische Liquidität – und das bei einem technischen Bild, das sich Schritt für Schritt stabilisiert.

Altcoins: Ruhe vor dem Sturm?

Auch bei Altcoins tut sich etwas. Analysten wie Michaël van de Poppe sehen wichtige Unterstützungszonen, die gehalten haben. 2025 war enttäuschend, aber es gibt erste Zeichen für eine bevorstehende Erholung.

Ich beobachte vor allem mittlere Projekte im Smart-Contract– oder DePIN-Bereich, wo in Q1 spannende Entwicklungen erwartet werden.

Was heißt das alles für uns Anleger*innen? Ganz klar: Bitcoin zeigt Stärke in einem sonst unsicheren Umfeld. Die Märkte wirken widerstandsfähig, doch wir sind noch nicht über den Berg. Wie Tom in seiner Analyse auf meiner Website betont, befinden wir uns weiterhin in einem übergeordneten Korrekturmodus.

Das heißt: Chancen ja – aber mit Bedacht.

Du willst wissen, wie es jetzt weitergeht? Dann schau auf meinem YouTube – Kanal vorbei – da bekommst du alle Infos, die du als Anleger jetzt brauchst.

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Über den Autor:
Stephanie Morgenroth

Dr. Stephanie Morgenroth ist seit Juli 2024 Autorin bei Crypto Insiders. Ursprünglich absolvierte sie ein Medizinstudium und promovierte in diesem Fachbereich. Während ihrer Tätigkeit als Therapeutin entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Vermitteln von Wissen. 2020 stieß sie auf Kryptowährungen und Blockchain-Technologie und gründete 2021 den YouTube-Kanal „MissCrypto“, um ihr Wissen zu teilen. Ihre Expertise liegt in den Bereichen Kryptowährungen, Blockchain, Finanzen und Web3. Stephanie ist regelmäßige Sprecherin auf Konferenzen und eine gefragte Ansprechpartnerin für deutsche Medien.

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