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Etwas bewegt sich. Während in Washington alte Machtstrukturen um Einfluss kämpfen, zeigt uns der Krypto-Sektor, wie digitale Emanzipation aussieht. Die Ereignisse der letzten Tage sind mehr als nur Kursschwankungen – sie sind ein Zeichen für den nächsten Reifegrad unserer Branche.
Hier nehme ich mit, auf mein ganz persönliches Markt-Update.
Banken gegen Blockchain: Der Kampf ums Spielfeld
Gestern platzte erneut die geplante Sitzung zum Clarity Act – ein Rückschlag, aber auch ein Weckruf. Coinbase-CEO Brian Armstrong hat im US-TV kein Blatt vor den Mund genommen.
Seine Kritik: Die traditionellen Banken versuchen über „Regulatory Capture“, die Regeln so zu formen, dass sie Krypto-Firmen gezielt ausbremsen. Sein Appell: Gleiches Recht für alle – wenn Banken Kredite vergeben dürfen, dann auch Kryptofirmen.

Ich finde: Das war ein starkes Signal. Die Branche zeigt endlich Geschlossenheit gegenüber unausgewogenen Gesetzesvorschlägen. Armstrong erwartet bereits in den kommenden Wochen einen überarbeiteten Entwurf. Es wird spannend!
Ethereum entfesselt: Nutzerzahlen explodieren
Während viele nur auf den Bitcoin (BTC)-Kurs starren, passiert bei Ethereum (ETH) gerade etwas Historisches. Laut Glassnode ist die Anzahl täglicher Transaktionen auf ein Allzeithoch von 2,8 Millionen gestiegen.
Und das Beste: Es handelt sich nicht um Bots, sondern um echte neue Nutzer. Die „New User Retention“ hat sich innerhalb eines Monats fast verdoppelt.
Der Grund? Das „Fusaka“-Upgrade zeigt Wirkung: Die Gebühren auf Layer-2-Lösungen sind so niedrig wie nie. Ethereum fühlt sich plötzlich massentauglich an – ein echter Gamechanger, den ich persönlich schon lange erwarte.
XRP: Regulierung als Wettbewerbsvorteil
Auch bei XRP läuft es rund. Gestern kam die Meldung rein, dass Ripple in Luxemburg eine vorläufige E-Geld-Lizenz erhalten hat. Damit ist der Weg frei für die EU-weite Expansion unter dem MiCA-Regelwerk. Und das zeigt sich: Die XRP Spot ETFs ziehen weiter Kapital an – allein gestern flossen 17 Millionen Dollar rein.
Der Kurs? Stabil um 2,07 US-Dollar – kein Hype, sondern fundamentale Stärke, wie ich sie sehen will.
Social Media räumt auf: AI-Spam unter Druck
Spannend war auch der späte Abend: X (ehemals Twitter) hat mehreren Plattformen, darunter Kaito und Cookie DAO, den API-Zugang entzogen. Grund: Diese Apps haben für massives Spam-Posting mit KI-generiertem Krypto-Content gesorgt.

Die Folge? Ein Crash von über 15 % bei den zugehörigen Tokens. Für mich ist das ein wichtiges Signal: Qualität setzt sich durch – auch im Krypto-Social-Bereich.
Zwischen Gier und Realität
Der Fear & Greed Index ist von 61 auf 49 gefallen – aus Gier wurde Realismus. Bitcoin bewegt sich seitwärts zwischen 95.000 und 96.000 US-Dollar. Spannend finde ich: Die US-SEC hat einem Immobilienunternehmen erlaubt, ein Token-Belohnungssystem für Mieter einzuführen.
Ein Schritt, der zeigt: Krypto kommt im Alltag an.
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