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Großes Ethereum-Update kommt im November: das musst du wissen

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Großes Ethereum‑Update bereit nach letzter erfolgreicher Generalprobe.

Foto: REDPIXEL.PL/Shutterstock

Ethereum entwickelt sich in unglaublichem Tempo, und der nächste große Schritt steht bereits bevor. Das langerwartete Fusaka-Update, eine wichtige Änderung des Netzwerks, ist nun für November geplant.

Dieses Update verspricht, Ethereum effizienter und besser skalierbar zu machen, was für die wachsende Nutzung des Netzwerks entscheidend ist. Aber Fusaka ist nur der Anfang, die Vorbereitungen für das nächste Update, ‚Glamsterdam‘, laufen bereits auf Hochtouren.

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Was bringt Fusaka alles mit sich?

Das Fusaka-Update enthält nicht weniger als elf Ethereum Improvement Proposals (EIPs). Diese Vorschläge sind technische Verbesserungen, die zusammen für ein leistungsfähigeres Netzwerk sorgen.

Einer der wichtigsten Bestandteile ist EIP-7825, das darauf abzielt, das Netzwerk besser vor Angriffen zu schützen und gleichzeitig skalierbarer zu machen. Das bedeutet: sicherere und schnellere Transaktionsverarbeitung.

Außerdem wird über eine Erhöhung des ‚Gas-Limits‘ auf 150 Millionen gesprochen. Gas ist in Ethereum die Vergütung, die du für Transaktionen bezahlst. Je höher das Limit, desto mehr Transaktionen können gleichzeitig verarbeitet werden. Das würde Transaktionskosten senken und Wartezeiten verkürzen.

Nicht alle vorgeschlagenen Upgrades erreichen die Ziellinie. So wird das kontroverse ‚EVM Object Format‘ noch einmal verschoben. Dieses Update würde Smart Contracts besser lesbar, sicherer und effizienter machen. Aber die Implementierung ist vorerst technisch zu komplex und würde zu viel Zeit erfordern.

In den kommenden Monaten folgen zwei öffentliche Testnetzwerke, auf denen Fusaka ausgiebig getestet wird, bevor es live auf dem Hauptnetzwerk geht.

Ethereum blickt bereits voraus auf Glamsterdam

Während Fusaka noch nicht einmal live ist, wird hinter den Kulissen bereits intensiv am nächsten Upgrade gearbeitet. Am 1. August wird entschieden, welche neuen Funktionen in Glamsterdam aufgenommen werden.

Ein Vorschlag kommt vom Ethereum-Entwickler Barnabé Monnot: die Verkürzung der Block-Zeit von zwölf auf sechs Sekunden. Dies würde die Geschwindigkeit von Transaktionen erheblich steigern, was besonders für DeFi-Apps interessant ist.

Ethereum scheint mit Fusaka und Glamsterdam eine klare Richtung einzuschlagen. Mehr Skalierbarkeit, mehr Geschwindigkeit und eine bessere Benutzererfahrung.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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