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Die letzten 24 Stunden waren brutal, aber sie liefern auch spannende Einsichten. Ich nehme euch mit durch meine Gedanken zu dem, was da gerade auf den Märkten passiert, und warum ich das Ganze nicht als Katastrophe sehe – sondern als eine womöglich einmalige Chance.
Der Moment, in dem alles rot leuchtete
Ich konnte es selbst kaum glauben, als ich heute früh auf meine Charts schaute. Bitcoin (BTC) unter 82.000 $, Gold verliert in wenigen Stunden 300 $ pro Unze, und Tech-Werte rauschen ab – besonders Microsoft hat den Nasdaq spürbar mit in die Tiefe gezogen.

Das wirkt auf den ersten Blick wie ein Crash. Doch ich frage mich: Ist es wirklich einer? Oder sehen wir gerade eine gesunde Marktbereinigung?
Ich habe mir die Daten genau angesehen – und was dort zu sehen ist, deutet nicht auf ein fundamentales Problem hin. Es gibt keinen geopolitischen Schock, keine drastische Zinserhöhung, keine regulatorische Hiobsbotschaft.
Das riecht eher nach einem technischen „Flush“, also nach einem reinigenden Gewitter.
Der Leverage-Wahnsinn rächt sich
Die Hebel waren zu hoch. Ich habe es kommen sehen, aber das Ausmaß überrascht dann doch. Viele Trader waren mit 50x oder 100x im Markt. Ein kleiner Dip genügt, um Margin Calls auszulösen – was dann zu Zwangsverkäufen führt, die den Preis noch weiter drücken.
So ist es gekommen, dass allein im Kryptomarkt innerhalb eines Tages 1,75 Milliarden Dollar liquidiert wurden.
Das war kein fundamentaler Zusammenbruch – das war eine Entladung von Gier. Für mich ist das kein Grund zur Panik, sondern eher ein Zeichen, dass der Markt überhitzt war und jetzt wieder atmen kann.
Gewinnmitnahmen sind kein Weltuntergang
Gerade bei Gold und Silber sehe ich vor allem eines: Investoren, die einfach Kasse machen. Gold hat über 160 % in zwei Jahren zugelegt, Silber sogar 380 %. Natürlich nimmt man da mal Gewinne mit – ich hätte es nicht anders gemacht.
Solche Gewinnmitnahmen auf Allzeithochs sind keine Panik, sondern gesundes Marktverhalten.
Ich interpretiere das nicht als Vertrauensverlust, sondern als eine Pause nach einer steilen Rallye. Wer jetzt die Nerven verliert, verpasst womöglich die nächste Aufwärtswelle.
Panik oder Gelegenheit?
Was mir besonders auffällt: Die Verkaufswellen kommen nicht aufgrund von News, sondern durch technischen Verkaufsdruck. Die Daten zeigen hohe Taker-Sell-Volumina – das ist oft ein Zeichen für ein sogenanntes Capitulation Event.
Wenn alle raus sind, die raus wollen, kommt Ruhe rein.
Ich persönlich bleibe ruhig. Solche Phasen sind emotional, aber sie öffnen auch Türen. Wer mit Cash an der Seitenlinie wartet, könnte hier bald wieder aktiv werden.
Ich bin noch nicht voll investiert, aber ich beobachte ganz genau – denn oft beginnt nach dem Blutbad die nächste, viel gesündere Marktphase.
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