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Als ich heute Morgen die Märkte beobachtet habe, war klar: Diese Nachricht schlägt ein wie ein Meteorit.
Innerhalb weniger Minuten wurden bei Blackstone laut Berichten rund 17 Milliarden Dollar Börsenwert ausgelöscht, nachdem Präsident Trump angekündigt hat, institutionelle Investoren vom Kauf von Einfamilienhäusern auszuschließen. Die Wall Street reagierte sofort – und heftig.
Trump is going after the US housing market:
President Trump just announced he is BANNING single-family home purchases by institutional investors.
Within minutes, Blackstone’s stock erased as much as -$17 BILLION today.
What happens next? Let us explain.
(a thread) pic.twitter.com/EgX4qZppVh
— The Kobeissi Letter (@KobeissiLetter) January 7, 2026
Doch während viele jetzt jubeln und glauben, dass Wohnen dadurch endlich wieder bezahlbar wird, sehe ich ein ganz anderes Bild. Und es ist deutlich komplexer, als es auf den ersten Blick scheint.
Warum der Immobilienmarkt trotzdem kaputt bleibt
Ich beschäftige mich seit Jahren mit Makrotrends, und eines ist klar: Die Vorstellung, dass Fonds der Hauptgrund für die Wohnungsnot sind, ist ein Mythos. Die Daten zeigen, dass institutionelle Investoren nur etwa 3 % der Käufe ausmachen.
Selbst wenn sie morgen komplett verschwinden würden, würde das Problem bestehen bleiben. Der wahre Bremsklotz sind die sogenannten „goldenen Handschellen“ der Hausbesitzer.
Millionen Amerikaner sitzen auf Hypotheken mit historischen Tiefzinsen von rund 3 %. Wer so einen Kredit hat, verkauft sein Haus nicht, um sich anschließend zu 6 % neu zu verschulden. Das wäre finanzieller Selbstmord.
Das Ergebnis ist ein eingefrorener Markt:
- Kaum jemand verkauft
- Kaum jemand kann kaufen
- Das Angebot bleibt künstlich knapp
- Die Preise bleiben hoch
Das Durchschnittsalter für Erstkäufer liegt inzwischen bei 40 Jahren – ein Rekordwert, der zeigt, wie unzugänglich Wohneigentum geworden ist.
Warum diese Krise ein Katalysator für Bitcoin sein könnte
Und genau hier wird es spannend. Wenn eine ganze Generation erkennt, dass Immobilien mathematisch unerreichbar geworden sind, suchen sie Alternativen. Liquidität muss irgendwo hin – und Immobilien fallen als Anlageklasse zunehmend weg.
Für mich ist klar: Bitcoin (BTC) wird dadurch attraktiver.
Warum?
- Es ist liquide
- Es ist global
- Es ist nicht politisch steuerbar
- Es ist für jeden zugänglich
Und noch ein Punkt. Wenn der Immobilienmarkt weiter stagniert, geraten die Notenbanken unter Druck. Früher oder später werden sie wieder zu Zinssenkungen und neuem Geld greifen müssen, um den Knoten zu lösen. Historisch betrachtet war genau diese zusätzliche Liquidität der Treibstoff für jeden großen Krypto‑Bullrun.
Wir stehen also möglicherweise an einem Wendepunkt – nicht nur für Immobilien, sondern für das gesamte Finanzsystem.
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