Stephanie Morgenroth Stephanie Morgenroth
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Blackstone-Crash – Die Wahrheit hinter Trumps Immobilienbann

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Blackstone-Crash - Die Wahrheit hinter Trumps Immobilienbann

Foto: Mijansk786 / Shutterstock

Als ich heute Morgen die Märkte beobachtet habe, war klar: Diese Nachricht schlägt ein wie ein Meteorit.

Innerhalb weniger Minuten wurden bei Blackstone laut Berichten rund 17 Milliarden Dollar Börsenwert ausgelöscht, nachdem Präsident Trump angekündigt hat, institutionelle Investoren vom Kauf von Einfamilienhäusern auszuschließen. Die Wall Street reagierte sofort – und heftig.

Doch während viele jetzt jubeln und glauben, dass Wohnen dadurch endlich wieder bezahlbar wird, sehe ich ein ganz anderes Bild. Und es ist deutlich komplexer, als es auf den ersten Blick scheint.

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Warum der Immobilienmarkt trotzdem kaputt bleibt

Ich beschäftige mich seit Jahren mit Makrotrends, und eines ist klar: Die Vorstellung, dass Fonds der Hauptgrund für die Wohnungsnot sind, ist ein Mythos. Die Daten zeigen, dass institutionelle Investoren nur etwa 3 % der Käufe ausmachen.

Selbst wenn sie morgen komplett verschwinden würden, würde das Problem bestehen bleiben. Der wahre Bremsklotz sind die sogenannten „goldenen Handschellen“ der Hausbesitzer.

Millionen Amerikaner sitzen auf Hypotheken mit historischen Tiefzinsen von rund 3 %. Wer so einen Kredit hat, verkauft sein Haus nicht, um sich anschließend zu 6 % neu zu verschulden. Das wäre finanzieller Selbstmord.

Das Ergebnis ist ein eingefrorener Markt:

  • Kaum jemand verkauft
  • Kaum jemand kann kaufen
  • Das Angebot bleibt künstlich knapp
  • Die Preise bleiben hoch

Das Durchschnittsalter für Erstkäufer liegt inzwischen bei 40 Jahren – ein Rekordwert, der zeigt, wie unzugänglich Wohneigentum geworden ist.

Warum diese Krise ein Katalysator für Bitcoin sein könnte

Und genau hier wird es spannend. Wenn eine ganze Generation erkennt, dass Immobilien mathematisch unerreichbar geworden sind, suchen sie Alternativen. Liquidität muss irgendwo hin – und Immobilien fallen als Anlageklasse zunehmend weg.

Für mich ist klar: Bitcoin (BTC) wird dadurch attraktiver.

Warum?

  • Es ist liquide
  • Es ist global
  • Es ist nicht politisch steuerbar
  • Es ist für jeden zugänglich

Und noch ein Punkt. Wenn der Immobilienmarkt weiter stagniert, geraten die Notenbanken unter Druck. Früher oder später werden sie wieder zu Zinssenkungen und neuem Geld greifen müssen, um den Knoten zu lösen. Historisch betrachtet war genau diese zusätzliche Liquidität der Treibstoff für jeden großen Krypto‑Bullrun.

Wir stehen also möglicherweise an einem Wendepunkt – nicht nur für Immobilien, sondern für das gesamte Finanzsystem.

Willst du tiefer in solche Analysen eintauchen? Ich breche solche komplexen Zusammenhänge regelmäßig runter und zeige, wie Makrotrends direkt auf Krypto, Märkte und deine finanzielle Zukunft wirken. Schau rein auf meinem YouTube‑Kanal!

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Über den Autor:
Stephanie Morgenroth

Dr. Stephanie Morgenroth ist seit Juli 2024 Autorin bei Crypto Insiders. Ursprünglich absolvierte sie ein Medizinstudium und promovierte in diesem Fachbereich. Während ihrer Tätigkeit als Therapeutin entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Vermitteln von Wissen. 2020 stieß sie auf Kryptowährungen und Blockchain-Technologie und gründete 2021 den YouTube-Kanal „MissCrypto“, um ihr Wissen zu teilen. Ihre Expertise liegt in den Bereichen Kryptowährungen, Blockchain, Finanzen und Web3. Stephanie ist regelmäßige Sprecherin auf Konferenzen und eine gefragte Ansprechpartnerin für deutsche Medien.

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