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Deutsche Zentralbank sieht Vorteile in digitalem Euro und Stablecoins

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Shutterstock/George Khelashvili

Die Diskussion über digitale Euros und neue Zahlungsformen in Europa kommt wieder in Gang. Es wird erneut auf digitale Varianten des Euro und Kryptowährungen geschaut, die daran gekoppelt sind.

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Deutsche Zentralbank sieht Chancen für digitalen Euro

Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Joachim Nagel, sieht Vorteile in einem digitalen Euro und in Stablecoins, die an den Euro gekoppelt sind.

Laut Nagel arbeitet Europa bereits an der Einführung eines digitalen Euro, den Menschen für tägliche Zahlungen nutzen können. Eine solche digitale Währung wird von der Zentralbank selbst ausgegeben und ist als digitale Version von Bargeld gedacht.

Auch Stablecoins in Euro können laut ihm eine Rolle spielen. Dies sind Kryptowährungen, die so konzipiert sind, dass ihr Wert nahe am Euro bleibt. Dadurch können Menschen und Unternehmen sie für Zahlungen ohne große Preisschwankungen nutzen, auch grenzüberschreitend und oft zu niedrigeren Kosten.

Mehr Kontrolle über Zahlungen innerhalb Europas

Laut der Deutschen Bundesbank können Euro-Stablecoins helfen, Zahlungen zwischen Ländern einfacher zu machen. Das kann für Unternehmen und Verbraucher schneller und manchmal günstiger sein.

Auch würde Europa damit weniger abhängig von Zahlungsmitteln, die an den Dollar gekoppelt sind. Viele bestehende Stablecoins basieren auf der amerikanischen Währung, wie USDT und USDC, die derzeit die größten sind.

Digitale Währungen können auch für mehr Kontrolle über Zahlungen sorgen. Das wirft bei manchen Menschen Fragen zur Privatsphäre auf. Wenn Transaktionen mehr über Systeme von Regierungen und großen Institutionen laufen, kann auch mehr Einblick entstehen, wie und wann Geld verwendet wird.

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Europa arbeitet an Plänen für digitale Währung

Laut Nagel arbeiten europäische Entscheidungsträger bereits aktiv an der Einführung eines digitalen Euro für Verbraucher. Daneben wird auch eine separate digitale Variante für Banken und große Finanzinstitute geprüft.

Diese kann beispielsweise für große Transaktionen zwischen Banken oder Unternehmen ohne Zwischenparteien verwendet werden. Damit kann der Zahlungsverkehr innerhalb Europas effizienter und schneller ablaufen.

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Über den Autor:
Gino Presti

Gino Presti ist seit März 2024 bei Crypto Insiders. Seit 2017 ist er aktiv im Kryptowährungshandel und hat sich ein umfangreiches Wissen über den Kryptomarkt angeeignet. Ginos fundiertes Verständnis und seine Begeisterung für Kryptowährungen motivieren ihn, aktuelle Trends und Entwicklungen kontinuierlich zu verfolgen und sein Wissen mit einem breiteren internationalen Publikum zu teilen.

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