Stephanie Morgenroth Stephanie Morgenroth
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Trump öffnet Krypto-Rente & Ripple siegt – Markt im Aufbruch

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Kolumnen
Krypto - Radar: Große Unruhe an der Börse, doch Krypto bleibt stabil

Foto: Anton Zubchevskyi/Shutterstock

Bitcoin bei 116.000 USD und XRP über 3,30 USD – was für ein Tag!

Heute war einer dieser Tage, an denen man als Krypto-Fan einfach nur grinst. Ich sitze hier, schaue auf die Charts – Bitcoin (BTC) bei satten 116.000 USD, XRP plötzlich über 3,30 USD – und frage mich: Was ist hier eigentlich passiert?

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Bitcoin: Trump macht Krypto-Rente möglich

Gestern hat Donald Trump mit einem einzigen Federstrich etwas getan, worüber wir in der Szene schon seit Jahren sprechen: Er öffnet US-Altersvorsorgepläne (401(k)) offiziell für Kryptowährungen!

Für alle, die das System nicht kennen: 401(k)-Pläne sind steuerlich begünstigte, arbeitgebergestützte Sparkonten für den Ruhestand. Bisher wurden Fondsmanager eher gewarnt, als ermutigt, Bitcoin & Co. dort aufzunehmen. Das ändert sich jetzt – und das könnte einen Milliardenstrom frischen Kapitals aus einem sehr konservativen Anlegersegment in den Kryptomarkt spülen.

Als wäre das nicht genug, hat Trump auch noch das sogenannte Debanking verboten. Banken dürfen Kunden künftig nicht mehr aus politischen, religiösen oder „unliebsamen“ geschäftlichen Gründen ausschließen. In den letzten Jahren hat das nicht nur Waffenhändler, sondern auch viele Blockchain-Unternehmen getroffen. Jetzt gibt’s für Krypto-Unternehmen mehr Rechtssicherheit – und weniger Risiko, plötzlich ohne Bankverbindung dazustehen.

Die Märkte? Erstaunlich gelassen. Bitcoin konsolidiert auf Rekordniveau – und das zeigt mir: Wir haben inzwischen einen deutlich reiferen Markt als noch vor ein paar Jahren.

Ripple & XRP: Schlussstrich unter SEC-Drama

Und dann kam die zweite Bombe: Ripple und die US-Börsenaufsicht SEC haben ihre jahrelangen Rechtsstreitigkeiten endgültig beigelegt. Beide Seiten ziehen ihre Berufungen zurück. Damit bleibt das Urteil bestehen: XRP ist im öffentlichen Handel kein Wertpapier. Nur institutionelle Direktverkäufe waren unregistrierte Wertpapierangebote.

Dieser juristische Befreiungsschlag war längst überfällig – und er beseitigt einen Unsicherheitsfaktor, der seit 2020 wie eine Gewitterwolke über XRP hing.

Zusätzlich feuert SBI Holdings in Japan die Fantasie an: Geplant ist ein Bitcoin-XRP-ETF! Mehr institutionelle Nachfrage? Ganz sicher. Und die Zahlen sprechen für sich: Über 300 Millionen XRP wurden in nur einer Nacht gehandelt, der Kurs schoss durch den Widerstand bei 3,33 USD – und das Momentum hält an.

Egal ob es um Bitcoin in Rentenplänen oder XRP in institutionellen Produkten geht: Der Weg in den Mainstream wird gerade ein ganzes Stück klarer.

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Über den Autor:
Stephanie Morgenroth

Dr. Stephanie Morgenroth ist seit Juli 2024 Autorin bei Crypto Insiders. Ursprünglich absolvierte sie ein Medizinstudium und promovierte in diesem Fachbereich. Während ihrer Tätigkeit als Therapeutin entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Vermitteln von Wissen. 2020 stieß sie auf Kryptowährungen und Blockchain-Technologie und gründete 2021 den YouTube-Kanal „MissCrypto“, um ihr Wissen zu teilen. Ihre Expertise liegt in den Bereichen Kryptowährungen, Blockchain, Finanzen und Web3. Stephanie ist regelmäßige Sprecherin auf Konferenzen und eine gefragte Ansprechpartnerin für deutsche Medien.

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