Foto: Jaytrading / YouTube
Der Bitcoin (BTC)-Kurs bewegt sich weiterhin um die Marke von 78.000 US-Dollar, und auch für mich bleibt offen, ob wir am Anfang einer Erholung stehen – oder ob eine tiefere Korrektur in Richtung 65.000 US-Dollar bevorsteht.
Die Marktlage wirkt angespannt, doch es gibt erste Signale, die für einen möglichen Stimmungswechsel sprechen. Für Euphorie ist es meiner Einschätzung nach aber noch zu früh.
Das Sentiment liegt am Tief – aber erste Hoffnung keimt auf
Trotz der Unsicherheit sehe ich Hinweise darauf, dass sich ein Umschwung anbahnen könnte. Der sogenannte Bottom-Indikator, der im letzten Zyklus den Wendepunkt gut getroffen hatte, hat nun wieder ausgelöst. Das allein ist für mich noch kein Einstiegssignal, aber ich nehme es ernst.
Auch der Fear & Greed Index, der aktuell bei 17 bis 18 Punkten liegt, spricht eine klare Sprache: Angst dominiert den Markt. Aus Erfahrung weiß ich, dass genau solche Phasen oft gute Einstiegsmöglichkeiten bieten – vor allem, wenn Bitcoin in den Bereich zwischen 65.000 und 69.000 US-Dollar fallen sollte.
In dieser Zone plane ich, meine Position auszubauen.
Makrodaten machen Mut: ISM-Index zeigt Expansion
Ein weiterer Lichtblick kommt aus der Makroökonomie: Der ISM Manufacturing PMI in den USA hat zum ersten Mal seit Langem den Wert von 50 Punkten überschritten.
Das deute ich als Zeichen dafür, dass sich die Wirtschaft stabilisiert. Sollte dieser Wert auf Dauer über 50 bleiben, wäre das für mich ein starkes Argument für eine breitere Markterholung.
Zwar rechne ich nicht vor Juni mit einer Zinssenkung der US-Notenbank, aber die Tendenz ist für mich eindeutig: Mehr Liquidität könnte mittel- bis langfristig Risiko-Assets wie Bitcoin beflügeln.
Die Risiken bleiben – aber ich sehe die Chance zur Bodenbildung
Trotz der positiven Entwicklungen bleibt das Umfeld volatil. Themen wie mögliche Zwangsverkäufe durch große Marktteilnehmer oder die Unsicherheit über die geldpolitische Zukunft beobachte ich genau.
Ich glaube nicht, dass wir im ersten Quartal bereits den Stimmungsumschwung sehen werden. Aber ich halte es für möglich, dass wir im Laufe von 2026 – besonders Richtung Q3 – eine nachhaltige Trendwende erleben könnten.
In der Zwischenzeit stelle ich mich auf mögliche Korrekturen von bis zu 20 % bei Bitcoin ein – und bei Altcoins rechne ich im schlimmsten Fall sogar mit 30–50 % Verlust. Dennoch: Ich sehe diese Phase als eine Gelegenheit zur Vorbereitung.
Der Markt befindet sich an einem Wendepunkt. Noch ist Geduld gefragt – aber ich bin überzeugt: Wer jetzt vorbereitet handelt, kann vom nächsten Aufschwung profitieren.
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