Foto: Jaytrading / YouTube
Mir ging es in den letzten Wochen fast schon zu glatt. Bitcoin (BTC) auf dem Weg Richtung 97.000 $, Altcoins steigen mit, Aktienmärkte auf Allzeithochs. Es wirkte fast zu gut, um wahr zu sein.
Doch dann kam – wie aus dem Nichts – Donald Trump mit einer neuen Zollrunde zurück. Und damit ist die Ruhe erstmal wieder vorbei.
Trumps Zollhammer: Was genau wurde angekündigt?
Donald Trump kündigte neue Zölle in Höhe von 10 % auf Produkte aus mehreren europäischen Ländern an – darunter Deutschland, Frankreich, die Niederlande und weitere. Doch damit nicht genug: Sollte bis zum 1. Juni kein Deal zustande kommen, droht eine Erhöhung auf 25 %.
Der Vorwand? Ein geopolitisches Machtspiel rund um Grönland, in Wahrheit aber natürlich ein Kampf um seltene Erden und Rohstoffe. Wir haben bereits erlebt, was solche Ankündigungen bewirken können. Beim letzten Mal führte ein ähnliches Vorgehen zu starken Rücksetzern – etwa im S&P 500.
Die Märkte erholten sich zwar rasch, aber die Unsicherheit bleibt. Nun hat die EU reagiert und ein Handelsabkommen mit den USA ausgesetzt. Das erhöht das Risiko eines echten Handelskonflikts – mit Folgen für Preise, Lieferketten und natürlich die Märkte.
Was ich aktuell mit meinen Positionen mache
Ich habe auf jeden Fall Maßnahmen ergriffen: Im Aktienbereich bin ich unter anderem bei Intel und Iron long – beide Positionen laufen aktuell sehr gut. Dennoch ziehe ich konsequent Stop-Losses nach und sichere mich auf Break-even ab.
Gewinne habe ich auch bei Edelmetallaktien mitgenommen – zum Beispiel bei Ares Mining mit über 400 % Profit. Meine physischen Metalle halte ich weiterhin. Bei Bitcoin habe ich ebenfalls abgesichert: 40 % der Position sind realisiert, der Rest ist break-even abgesichert.
Zwar bin ich kurzfristig eher leicht bearish eingestellt und warte auf einen Rücksetzer für neue Long-Einstiege, doch ich spekuliere nicht blind auf ein Szenario – weder auf einen Crash noch auf den nächsten Bullrun.
Marktunsicherheit: Keine wilden Spekulationen
Was Trump tut, ist aktuell schwer einzuschätzen. Es kann sein, dass er seine Aussagen revidiert, neue Forderungen stellt oder die Zölle sogar vorzeitig anzieht.
Da am Montag aufgrund des Martin Luther King Days die US-Börsen geschlossen bleiben, könnte es bereits Sonntagabend über die Futures erste Reaktionen geben. Ich bleibe daher vorsichtig – keine neuen Trades, klare Absicherung bei den laufenden Positionen.
Die geopolitische Lage spricht grundsätzlich für Gold und Silber. Auch wenn Silber bereits in einem oberen Bereich angekommen ist, sehe ich noch Potenzial. Trotzdem: Absicherung geht vor. Gewinne wurden realisiert, neue Käufe überlege ich genau.
Ich bleibe meiner Strategie treu: Wenn klare Marken erreicht werden – long oder short. Wenn nicht, dann passiert eben nichts. Ich reagiere auf Fakten, nicht auf Hype. Das gilt auch für Altcoins, wo ich mit Limit Orders arbeite. Egal, was Trump sagt – ich bin vorbereitet.
Ob Bitcoin, Aktien oder Zölle – auf meinem YouTube – Kanal analysiere ich alle Bewegungen. Schau vorbei!
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