Foto: MissCrypto/YouTube
Als ich Vandell Aljarrah, Mitgründer von Black Swan Capitalist, in meinem Interview begrüßen durfte, war mir schnell klar: Das wird kein oberflächliches Gespräch über Kurse.
Vandell verbindet Makroökonomie, Krypto-Assets und Vermögenserhalt auf eine Art, die den größeren Zusammenhang sichtbar macht. Genau das möchte ich heute mit euch teilen – meine wichtigsten Learnings aus diesem Gespräch.
XRP: Mehr als nur ein Altcoin
Ich habe ihn direkt gefragt, warum er so überzeugt von XRP ist. Seine Antwort war glasklar: XRP ist kein Coin für den Einzelhandel wie Solana (SOL), sondern von Grund auf für Finanzinstitute konzipiert. Es bewegt Werte in Sekunden, zu minimalen Kosten, und ist dabei nahezu unbegrenzt skalierbar.
Mit dem XRP Ledger (XRPL) gibt es ein Netzwerk, das sofortige Liquidität bereitstellt – genau das, was Banken und globale Player brauchen.
Während Retail-Trader oft auf Hype-Coins setzen, sieht Vandell XRP als finanzielles Rückgrat des kommenden Systems. Und je mehr man darüber nachdenkt, desto schlüssiger wirkt diese Perspektive.
Gold bleibt die Versicherung – Krypto die Chance
Besonders spannend fand ich seinen Blick auf Gold: Gold ist seit über 5.000 Jahren der ultimative Wertspeicher. Alle Imperien, alle Währungen – sie kamen und gingen. Gold blieb. Zentralbanken kaufen heute mehr physisches Gold denn je.
Aber: Das bedeutet nicht, dass Krypto überflüssig wäre. Im Gegenteil. Digitale Assets wie XRP können den Übergang ins neue Finanzsystem schaffen – weil sie reale Probleme lösen. Vandell sagte es so: Gold ist die Versicherung. XRP und Co. sind die Hebel für Wachstum.
Stablecoins: Das versteckte Rückgrat der US-Schulden
Ein Punkt, der mir die Augen geöffnet hat, war seine Analyse zu Stablecoins. Ich dachte bisher, sie seien einfach praktische Dollar-Abbilder für Trader. Aber Vandell erklärte, dass Stablecoin-Emittenten durch neue Gesetze gezwungen sind, für jeden ausgegebenen Token US-Staatsanleihen zu kaufen.
Das heißt: Stablecoins halten die US-Schuldenmaschine am Laufen. Sie schaffen künstliche Nachfrage nach Anleihen und sichern so die Rolle des Dollars als Weltreservewährung. Für mich persönlich war das einer der größten Aha-Momente des Gesprächs.
Bitcoin – Reservewährung oder Illusion?
Natürlich musste ich ihn auch auf Bitcoin (BTC) ansprechen. Viele Banken sprechen ja inzwischen von Bitcoin als möglichem „digitalen Gold“ oder sogar Reservewährung.
Vandell sieht das kritisch: Bitcoin sei in erster Linie ein spekulativer Vermögenswert, dessen Preis fast 1:1 an die globale Liquidität gekoppelt ist. Sobald Zentralbanken Geld ins System pumpen, steigt Bitcoin – sobald sie abziehen, fällt er.
Im Gegensatz zu Gold habe Bitcoin in Krisen keine Stabilität bewiesen. Das Beispiel: Als US-Staatsanleihen kürzlich ins Straucheln gerieten, fiel Bitcoin, während Gold stieg.
Schutz durch Diversifikation
Was nehme ich aus dem Gespräch mit?
- XRP hat für mich eine klar definierte Rolle: Technologie für Finanzinstitute mit echtem Nutzen.
- Gold bleibt der unersetzbare Wertspeicher – quasi die Versicherung gegen das Unerwartete.
- Stablecoins sind politisch und ökonomisch viel wichtiger, als viele denken.
- Bitcoin ist spannend – aber kein Ersatz für Gold und kein sicherer Hafen.
Für mich bedeutet das: Vermögen sichern heißt heute, klug zu diversifizieren – zwischen physischem Gold, ausgewählten Krypto-Assets mit echtem Nutzen und Cashflow-orientierten Strategien.
Wenn dich solche Makro-Analysen rund um Krypto, Gold und die Finanzmärkte interessieren, dann schau unbedingt auf meinem YouTube-Kanal vorbei. Dort findest du das ganze Interview mit Vandell und viele weitere Gespräche mit Experten, die Klarheit ins große Bild bringen.
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