Foto: Jaytrading / YouTube
Markttechnisch hat sich nichts Grundlegendes verändert. Mein Plan war klar definiert: Ich kaufen Bitcoin (BTC) nicht zurück, wenn er wieder Richtung 70.000 US-Dollar läuft, sondern nur dann, wenn das Tief bei 60.000 US-Dollar unterschritten wird.
Genau darauf warte ich weiterhin. Aktuell notiert Bitcoin bei rund 63.000 US-Dollar und befindet sich damit zwar in meinem übergeordneten Kaufbereich, aber eben noch nicht auf dem Niveau, das für mich einen Nachkauf rechtfertigt.
Ich will meinen Durchschnittspreis verbessern – und das gelingt nur mit Geduld. Die Bullen zeigen aktuell einfach nicht genug Stärke. Wenn sie die hätten, stünden wir längst wieder bei 75.000 oder 78.000 US-Dollar.
Stattdessen dominiert weiterhin eine klare Risk-off-Stimmung, getrieben von geopolitischen Spannungen und politischem Chaos.
Klare Strategie bei Krypto und erste Schritte im Aktienmarkt
Für mich bleibt es dabei: Nachgekauft wird erst, wenn Bitcoin die 60.000 nachhaltig unterschreitet. Gleiches gilt für Ethereum (ETH). Dort liegt meine relevante Zone unterhalb von etwa 1.700 US-Dollar. Vorher fasse ich auch ETH nicht aggressiv an.
Bei Altcoins bin ich noch zurückhaltender. Viele Projekte haben aus meiner Sicht weiterhin deutliches Abwärtspotenzial. Solana (SOL), XRP, SUI oder andere Mid– und Low-Caps sind für mich erst auf deutlich tieferen Levels interessant.
Wenn Bitcoin und Ethereum weiter korrigieren, werden die Altcoins mit hoher Wahrscheinlichkeit überproportional nachgeben.
Im Aktienmarkt habe ich dagegen die erste Position eröffnet – und zwar bei Microsoft. Hier habe ich sowohl im Spot-Bereich gekauft als auch einen kleinen Swing-Trade mit moderatem Hebel gestartet. Für mich ist Microsoft ein Qualitätsunternehmen, bei dem ich keine 50-Prozent-Korrektur erwarte.
Historisch waren Rückgänge von 30 bis maximal 40 Prozent bereits extreme Szenarien. Wer auf deutlich tiefere Kurse spekuliert, braucht aus meiner Sicht sehr starke Argumente.
Andere Werte wie Google halte ich weiterhin eher auf der Short-Seite im Blick. Auch hier gehe ich davon aus, dass der Tech-Sektor insgesamt noch einmal nachgeben könnte, bevor wir eine nachhaltige Bodenbildung sehen.
Edelmetalle profitieren von Risk-off-Stimmung
Während Tech-Aktien und Kryptowährungen unter Druck stehen, läuft es für Edelmetalle weiter rund. Gold und Silber profitieren klar von der Unsicherheit.
Milliarden wurden zuletzt aus dem Aktienmarkt abgezogen, hunderte Millionen an Krypto-Long-Positionen liquidiert. Das zeigt deutlich: Kapital sucht Sicherheit.
Gold nähert sich wieder seinen Hochs, und ich halte es für durchaus realistisch, dass wir die Bewegung noch weiter ausdehnen. Solange die geopolitischen Spannungen anhalten, bleibt das Umfeld konstruktiv für Edelmetalle.
Unterm Strich bleibe ich also bei meiner Linie: Geduld im Kryptomarkt, selektive Einstiege bei Qualitätsaktien wie Microsoft und klare Gewichtung von Edelmetallen in einer Risk-off-Phase.
Wenn du meine genauen Einstiegszonen für Bitcoin, Ethereum und Aktien sehen willst, dann schau auf meinem YouTube-Kanal vorbei.
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