Foto: Jaytrading/YouTube
In den letzten Wochen habe ich wieder einmal erlebt, wie schnell in der Kryptoszene die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird.
Erst wurde von allen Seiten eine Altcoin-Season ausgerufen – bis dann plötzlich auffiel, dass der Altcoin-Season-Index auch eine Jahresansicht hat und wir uns gar nicht dort befinden.
Kaum war das Thema durch, haben die nächsten eine neue Grafik ausgegraben: das berühmte Wall Street Cheat Sheet.
Und ganz ehrlich? Für mich ist das kompletter Quatsch.
Warum das „Cheat Sheet“ nichts taugt
Die Idee ist simpel: Es gibt Phasen von Optimismus, Euphorie, Panik und Depression. Klingt logisch, aber das Problem ist, dass du die Grafik immer so hinlegen kannst, dass sie passt. Egal, ob wir gerade im September sind oder im Dezember – irgendjemand findet immer eine Stelle im Chart, die angeblich „exakt“ dazu passt.
Das macht das Ganze für mich komplett wertlos.
Meine Erwartungen für Q4
Trotzdem bin ich optimistisch für das vierte Quartal. Natürlich läuft der September schwach, aber das ist für mich eher ein positives Zeichen. Denn wir starten lieber mit Angst in Q4 – so wie es auch der Fear & Greed Index gerade zeigt. Wenn alle schon gierig wären, wäre das für mich ein Warnsignal.
Ich gehe davon aus, dass wir im Oktober oder spätestens im Verlauf von Q4 noch einmal kräftig steigende Kurse sehen. Das heißt nicht, dass wir am 1. Oktober sofort eine riesige grüne Kerze bekommen. Aber die Voraussetzungen sind da:
- Große Wale akkumulieren massiv Bitcoin (BTC) und Altcoins.
- Treasury Companies bauen weiter ihre Bestände aus.
- Auch bei Large Caps wie Avalanche (AVAX) oder Solana (SOL) sehen wir große Käufe.
- Der Markt wirkt wie vor einer Jahresendrally.
Meine Strategie
Ich habe noch einige Limit Orders offen – bewusst tiefer gesetzt. Wenn der Markt jetzt noch einmal ein Stück fällt, werden diese Positionen abgeholt. Für mich wäre das optimal: günstige Einstiege, während der Markt in Panik ist, und dann volle Fahrt voraus, wenn Q4 wirklich zündet.
Natürlich kann ich mich irren. Sollte der Oktober komplett bärisch verlaufen, sage ich auch ehrlich:
„Okay, ich lag daneben.“
Aber Stand jetzt sieht alles danach aus, dass wir uns vor einer richtig starken Bewegung befinden.
Ruhe bewahren
Ich weiß, viele sind gerade genervt. Manche sind schon seit Jahren im Markt und haben das Gefühl, es wird nie besser. Genau das ist für mich ein bullishes Signal. Als Bitcoin bei 15.000 US-Dollar stand, hieß es auch:
„Diesmal ist er wirklich tot.“
Heute spricht keiner mehr davon.
Darum mein Tipp: Wenn euch das gerade alles zu viel ist, legt das Handy mal eine Woche weg. Der Markt läuft nicht davon – aber eure Nerven danken es euch.
Ich bleibe dabei: Die nächsten Monate werden spannend. Vielleicht noch ein kleiner Dip, aber dann dürfte der Motor für eine Jahresendrally anspringen.
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