Foto: Michaël van de Poppe
Nach vier Jahren ohne eine echte Altseason befindet sich der Kryptomarkt laut dem Analysten Michaël van de Poppe in einer entscheidenden Umbruchphase. Viele Investoren empfinden die aktuelle Lage als schmerzhaft, da zahlreiche Altcoins trotz starker Entwicklung von Bitcoin (BTC) weit hinter den Erwartungen zurückbleiben.
Während viele Trader weiterhin der klassischen Vierjahreszyklus-Theorie vertrauen, sieht van de Poppe zunehmend Signale für tiefgreifende Veränderungen in der Marktstruktur.
Bitcoin schreibt Geschichte vor der Halving
Eines der deutlichsten Zeichen für den Wandel: Zum ersten Mal in der Geschichte erreichte Bitcoin (BTC) ein neues Allzeithoch noch vor einer Halving. In bisherigen Zyklen kam das nie vor – ein Hinweis darauf, dass historische Muster nicht mehr zuverlässig sind.
Hinzu kommt die Einführung von Bitcoin-ETFs, die eine völlig neue Dynamik ausgelöst haben. Statt hauptsächlich Web3-Tradern bestimmen heute Kapitalströme aus der Wall Street das Bild. Diese Investoren orientieren sich nicht an Halvings, sondern ausschließlich an Risiko-Rendite-Profilen und langfristigem Potenzial.
Ein klarer Unterschied zu 2021
Vergleicht man die aktuelle Marktlage mit September 2021, sind die Unterschiede gravierend: Damals stand Bitcoin bei 65.000 USD bei 0 % Leitzinsen. Heute notiert BTC bei 110.000 USD, während die Zinsen deutlich höher liegen.
Entscheidend ist jedoch, dass 2021 den Höhepunkt eines Zyklus markierte – während wir uns laut van de Poppe heute eher am Tiefpunkt befinden.
Sollte die US-Notenbank Federal Reserve im September tatsächlich die Zinsen senken, könnte dies eine neue Phase der Erholung einläuten. Davon dürften besonders risikoreiche Assets wie Altcoins profitieren.
Erste Signale bei Ethereum und Chainlink
Besonders Ethereum (ETH) liefert derzeit positive Anzeichen. Im Juni gelang der Durchbruch über die 20 EMA im Wochenchart – zum ersten Mal seit Jahren. Solche Bewegungen enden selten abrupt und erinnern an Januar 2020, als eine massive Bullrun-Phase begann.
Auch Chainlink (LINK) zeigt Stärke, nachdem der Coin erstmals seit vier Jahren über die 20 EMA in der BTC-Bewertung klettern konnte.
Neue Strategien für eine neue Marktphase
Für van de Poppe ist klar: Das starre Denken in Vierjahreszyklen gehört der Vergangenheit an. Stattdessen setzt er – ähnlich wie viele Wall-Street-Investoren – auf Preisniveaus und Risikomanagement. Er bleibt vollständig in Krypto investiert, überzeugt davon, dass die große Aufwärtsbewegung noch bevorsteht.
Viele Trader könnten scheitern, wenn sie an alten Mustern festhalten. Doch wer die Veränderungen erkennt, könnte laut van de Poppe vor der größten Altcoin-Bullrun aller Zeiten stehen – auch wenn diese länger auf sich warten lässt, als viele hoffen.
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Führe stets deine eigene Recherche durch und konsultiere einen Experten, bevor du Investitionsentscheidungen triffst. Michaël van de Poppe kann über Affiliate-Links Provisionen verdienen.
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