Foto: Jaytrading / YouTube
Wie versprochen gebe ich euch heute einen Einblick in mein aktuelles Edelmetall-Portfolio für das Jahr 2026. In den letzten zwölf Monaten hat sich einiges verändert – vor allem durch die massive Outperformance von Silber.
Während Gold im letzten Jahr meine größte Position war, hat sich das Bild inzwischen deutlich gewandelt. Ich zeige euch heute die prozentuale Verteilung, meine aktuelle Sparplan-Strategie und wie ich persönlich das Thema physisches versus Papier-Asset handhabe.
Silber überholt Gold – dank starker Performance
Silber hat im letzten Jahr mit über 150 % Kursplus alle anderen Edelmetalle hinter sich gelassen. Das schlägt sich natürlich auch in meiner Portfolioverteilung nieder: 47 % meines Edelmetallportfolios entfallen jetzt auf Silber, gefolgt von 27,6 % auf Gold.
Zusammen machen die beiden knapp 75 % meines Gesamtbestands aus. Der Rest verteilt sich auf kleinere Positionen wie Technologiemetalle (z. B. Germanium, Terbium, Disposium) sowie Platin und Palladium.
Interessanterweise haben auch seltene Erden in der Performance stark zugelegt, teils mit dreistelligen Renditen.
Dennoch bleiben diese nur kleine Beimischungen in meinem Portfolio. Ich bin kein Fan davon, exotische Assets zu stark zu gewichten, sondern setze auf Substanz und Liquidität – und die bieten Gold und Silber nach wie vor am zuverlässigsten.
Mein Sparplan: Fokus auf Gold & Silber
Was den Sparplan betrifft, bin ich aktuell wieder bei einer klassischen 60/40-Verteilung: 30 % Gold, 30 % Silber, und die verbleibenden 40 % aufgeteilt auf die übrigen Metalle. Diamanten habe ich bewusst komplett herausgenommen.
Für mich sind sie kein sinnvolles Investment – vor allem bei kleinen Sparraten. Ein 2 %-Anteil an Diamanten bringt langfristig kaum Substanz und ist aus meiner Sicht eher Spielerei.
Ich investiere über das Sachwertdepot bei GranValora. Dort läuft alles physisch, was mir enorm wichtig ist. Tokenisierte oder papierbasierte Edelmetallprodukte meide ich komplett.
Ich möchte bei physischen Assets auch tatsächlich physischen Gegenwert besitzen – alles andere widerspricht für mich dem Grundgedanken eines „sicheren Hafens“.
Geopolitik, physische Nachfrage und meine Einschätzung
Warum bleibe ich so stark in Edelmetallen investiert? Ganz einfach: Die geopolitische Lage bleibt angespannt – sei es in Osteuropa, Südamerika oder Ostasien. Zusätzlich kommen Exportbeschränkungen aus China, z. B. auf Silber, die das Angebot verknappen.
Während der Papierpreis oft durch große Marktteilnehmer gedrückt wird, zeigt sich der reale, physische Preis längst auf einem ganz anderen Niveau – teilweise doppelt so hoch wie der börsengehandelte Preis.
Ich glaube nicht, dass Edelmetalle in naher Zukunft einbrechen werden. Vielmehr rechne ich mit weiterem Aufwärtspotenzial – vor allem, solange die Welt nach Stabilität und Absicherung sucht. Und genau das bieten Edelmetalle.
Du willst noch tiefer in meine Edelmetall-Strategie eintauchen?
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